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'Ne günstige Gelegenheit
'Ne günstige Gelegenheit
© Warner Bros.

Kritik: 'Ne günstige Gelegenheit (1999)


Muss das denn wirklich sein? Es muss.

"'Ne günstige Gelegenheit" ist wieder mal ein deutscher Kinofilm mit Möchtegern-Verbrechern - eine schwarze Komödie, schrill und überzeichnet wie ein Comic-Strip, mit lächerlichen Charakteren übervölkert. Ein Film, der wieder mal die Grenzen des Humors erkundet, um sie alsbald zu überschreiten.

Die eigenwillige Gangster-Ballade inszenierte der als Kamermann bekannt gewordene Filmemacher Gernot Roll, der schon mit "Tach, Herr Doktor" und "Ballermann 6" beweisen durfte, dass er als Regisseur im Kino eigentlich nichts zu suchen hat.

Tapfer widersetzen sich die Darsteller - angeführt von Benno Fürmann, Armin Rohde und Herbert Knaup - den dümmlichen Dialogen und Zoten ("Kotz die Wand an!"), die ihnen Drehbuchautor Thomas Oliver Walendy vorgeschrieben hat. Und am Ende ist der Film so dämlich, dass man darüber fast schon wieder lachen kann.




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