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Lucky Break - Rein oder raus
Lucky Break - Rein oder raus
© Wild Bunch

Kritik: Lucky Break - Rein oder raus (2001)


Ein halbes Dutzend kauziger Verlierertypen, dass mit einer waghalsigen Idee seine Misere beenden wollte - das war das amüsante Grundprinzip des schwer erfolgreichen "Ganz oder gar nicht". Drei Jahre später, ein neuer Film vom Originalregisseur Peter Cattaneo: die gleiche Masche, die gleiche Art der Inszenierung, der halbe Spaß. Kommerziell und künstlerisch ging Cattaneo bei seinen Häftlingen, die beim Theaterstück türmen wollen, auf Nummer sicher. Und das sieht man: dem Film fehlt es, gelinde gesagt, an frischen Einfällen. Generalstabsmäßig wurden die schrägen Figuren, deren soziale Not den tränenreichen "human factor" bereitstellen soll, wie auf dem Schachbrett angeordnet und dann in einigen Variationen durchgespielt. Das hat zwar weder Spannung noch Witz, ist aber leidlich unterhaltsam. Und da solche Baukastenkomödien weitgehende Selbstläufer sind, braucht man sich auch keine Gedanken über Akzeptanz beim Publikum zu machen.





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