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Charlie und die Schokoladenfabrik (2025)
Fantasy-Abenteuer: Ein Junge darf die Schokoladenfabrik seines Idols besuchen – und erlebt dort einige Überraschungen.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 4 Besucher eine Bewertung abgegeben.
Der rätselhafte Fabrikant Willy Wonka (Johnny Depp) verkündet, in seinen Schokoladentafeln weltweit fünf goldene Tickets verteilt zu haben. Wer die Karten erhält, darf für einen Tag die Fabrik besichtigen und sich dort nach Wunsch mit Schokolade eindecken. Obendrein soll es für eine der Personen noch einen Sonderpreis geben. Auf wundersame Weise gelangt der junge Charlie Bucket (Freddie Highmore) an eines der Tickets – ebenso wie die Kinder Augustus Glupsch (Philip Wiegratz), Veruca Salt (Julia Winter), Violetta Beauregarde (AnnaSophia Robb) und Mike Teavee (Jordan Fry). Die Besichtigung entwickelt sich zu einer wilden Tour.
Bildergalerie zum Film "Charlie und die Schokoladenfabrik"
Filmkritik
"Charlie und die Schokoladenfabrik": Willkommen in der Burton-Welt!
Der 1958 im kalifornischen Burbank geborene Tim Burton hat sich durch Werke wie "Beetlejuice" (1988) und "Batman" (1989) als großer Meister der skurrilen und höchst kreativen Kinounterhaltung erwiesen. Nachdem er mit dem Schauspieler Johnny Depp bereits vier Filme realisiert hatte, darunter "Edward mit den Scherenhänden" (1990) und "Ed Wood" (1994), kam es im Jahre 2005 mit "Charlie und die Schokoladenfabrik" zu einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit des Duos. Im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe kann das Fantasy-Abenteuer nun noch mal auf der Leinwand bewundert werden.
Einfallsreiche Visualisierung eines Literaturklassikers
Das 1964 veröffentlichte gleichnamige Kinderbuch von Roald Dahl wurde schon 1971 von Mel Stuart mit Gene Wilder in der Rolle des undurchsichtigen Süßwarenherstellers und Gastgebers verfilmt – allerdings recht frei. Burton und sein Drehbuchautor John August ("Big Fish") bleiben näher am Original.
Der märchenhafte und zugleich bizarre Kosmos, den Dahl entwirft, passt perfekt zu Burtons Stil. Die liebevoll gestalteten Dekors, die Philippe Rousselot dynamisch mit der Kamera einfängt, und der Score von Danny Elfman sorgen für eine vergnügliche Stimmung; der schräge Humor wird mit einem Plädoyer für familiären Zusammenhalt verbunden.
Alte Bekannte und junge Talente
Neben Johnny Depp sind etwa mit Helena Bonham Carter ("Planet der Affen") und Christopher Lee ("Sleepy Hollow") auch weitere vertraute Gesichter aus dem Burton-Universum in Nebenrollen zu sehen. Freddie Highmore ("The Good Doctor") liefert als Charlie eine sympathische Performance; ebenso agieren die übrigen Kids, darunter AnnaSophia Robb ("Brücke nach Terabithia"), voller Energie und Witz.
Fazit: Eine mit spürbarer Hingabe umgesetzte Adaption mit zahlreichen Ideen und spielfreudigem Cast.
Der 1958 im kalifornischen Burbank geborene Tim Burton hat sich durch Werke wie "Beetlejuice" (1988) und "Batman" (1989) als großer Meister der skurrilen und höchst kreativen Kinounterhaltung erwiesen. Nachdem er mit dem Schauspieler Johnny Depp bereits vier Filme realisiert hatte, darunter "Edward mit den Scherenhänden" (1990) und "Ed Wood" (1994), kam es im Jahre 2005 mit "Charlie und die Schokoladenfabrik" zu einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit des Duos. Im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe kann das Fantasy-Abenteuer nun noch mal auf der Leinwand bewundert werden.
Einfallsreiche Visualisierung eines Literaturklassikers
Das 1964 veröffentlichte gleichnamige Kinderbuch von Roald Dahl wurde schon 1971 von Mel Stuart mit Gene Wilder in der Rolle des undurchsichtigen Süßwarenherstellers und Gastgebers verfilmt – allerdings recht frei. Burton und sein Drehbuchautor John August ("Big Fish") bleiben näher am Original.
Der märchenhafte und zugleich bizarre Kosmos, den Dahl entwirft, passt perfekt zu Burtons Stil. Die liebevoll gestalteten Dekors, die Philippe Rousselot dynamisch mit der Kamera einfängt, und der Score von Danny Elfman sorgen für eine vergnügliche Stimmung; der schräge Humor wird mit einem Plädoyer für familiären Zusammenhalt verbunden.
Alte Bekannte und junge Talente
Neben Johnny Depp sind etwa mit Helena Bonham Carter ("Planet der Affen") und Christopher Lee ("Sleepy Hollow") auch weitere vertraute Gesichter aus dem Burton-Universum in Nebenrollen zu sehen. Freddie Highmore ("The Good Doctor") liefert als Charlie eine sympathische Performance; ebenso agieren die übrigen Kids, darunter AnnaSophia Robb ("Brücke nach Terabithia"), voller Energie und Witz.
Fazit: Eine mit spürbarer Hingabe umgesetzte Adaption mit zahlreichen Ideen und spielfreudigem Cast.
Andreas Köhnemann
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Besetzung & Crew von "Charlie und die Schokoladenfabrik"
Land: USAJahr: 2025
Genre: Abenteuer, Fantasy
Länge: 115 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 02.12.2025
Regie: Tim Burton
Verleih: Warner Bros.





