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Ninja Motherf*cking Destruction
Ninja Motherf*cking Destruction
© Salzgeber & Co. Medien GmbH

Ninja Motherf*cking Destruction (2026)

Coming-of-Age-Film: Zwei langjährige Freundinnen drohen ihre enge Verbindung zueinander zu verlieren.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 4.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 2 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Leonie (Emma Suthe) und Marlene (Merle von Mach) sind 18 Jahre alt und die besten Freundinnen. Doch (unter anderem) die Liebesbeziehung, die Leonie mit Naomi (Marie Tragousti) eingeht, erweist sich durch ihre Intensität als Herausforderung: Mehr und mehr driften Leonie und Marlene im Laufe der Zeit auseinander.

Bildergalerie zum Film "Ninja Motherf*cking Destruction"

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Filmkritikunterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse4 / 5

"Ninja Motherf*cking Destruction": But at least I got my friends!

Lotta Schwerks "Ninja Motherf*cking Destruction" entstand unter sehr bemerkenswerten Bedingungen: Die Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin, die schon als Heranwachsende erste Kurzfilme realisiert hat, setzte ihr Spielfilmdebüt gemeinsam mit ihrem Team über acht Jahre hinweg um – ganz unabhängig von den üblichen Förderungspfaden. Und so liefert sie hier eine stets authentisch anmutende Langzeitstudie übers Erwachsenwerden sowie über Freundschaft und Liebe.

Vertrauen und Nähe

Kern der Erzählung sind zwischenmenschliche Verhältnisse – und wie sich diese im Laufe der Jahre verändern können. Zunächst wird deutlich, wie eng und vertraut die Freundschaft zwischen den beiden 18-jährigen Protagonistinnen Leonie und Marlene ist. Im genauen Blick und in der Nähe zu seinen Figuren erreicht der Film die Stärke von Coming-of-Age-Movies wie "Raus aus Åmål" (1998) von Lukas Moodysson und "Kokon" (2020) von Leonie Krippendorff – auch hinsichtlich der Sensibilität, mit der sich das Skript und die Inszenierung mit junger Weiblichkeit und mit Queerness befassen. In der Liebesbeziehung zwischen Leonie und Naomi widmet sich "Ninja Motherf*cking Destruction" zudem behutsam dem Umgang mit psychischen Erkrankungen.

Engagierte Darbietungen

"Mit der Zeit haben wir einen intimen Arbeitsraum entwickelt, in dem Queerfeminismus, Intuition und Feedback im Vordergrund stehen", sagt Schwerk in einem Regie-Statement über den Drehprozess. Dieses positive, empowernde Arbeitsklima ist nicht zuletzt in den Leistungen der tollen Schauspielerinnen zu spüren. Emma Suthe, Merle von Mach und Marie Tragousti verkörpern ihre Rollen voller Hingabe.

Fazit: Ein feinfühlig erzählter Jugendfilm mit komplex gezeichneten Figuren und Beziehungen. Sehr eindrücklich!




Besetzung & Crew von "Ninja Motherf*cking Destruction"

Land: Deutschland
Jahr: 2026
Genre: Drama
Länge: 79 Minuten
Kinostart: 16.07.2026
Darsteller: Roderich Gramse, Maximilian Mundt, Sammy Scheuritzel, Emma-Katharina Suthe, Yildiz Tiryakioglu
Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH



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