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New in Town - Filmplakat mit Renée Zellweger
New in Town - Filmplakat mit Renée Zellweger
© Senator Film

Kritik: New in Town (2008)


"New in Town" gehört zu den Filmen, bei denen jedes Wort, das man über sie äußert, eigentlich Verschwendung ist. Ihn den miesesten Müll des Jahres zu nennen, wäre einerseits zu milde, weckt andererseits womöglich noch Neugierde. Daher meine Warnung: Dieser Film ist auf gar keinen Fall auch nur einen Cent, geschweige denn die Verschwendung von 97 Minuten Lebenszeit wert.
Nicht nur strotzt er von dümmlichen Klischees, schmieriger Moral, grottiger Besetzung, albernen Dialogen und dummdreistem Sexismus, nein, die sogenannte Komödie ist außerdem nicht lustig – von romantisch ganz zu schweigen. Was die Verantwortlichen von Senator bewogen hat, diesen Müll hierzulande auf die Leinwände zu schmeißen, ist absolut unverständlich: Nicht nur ist der unverschämte Murks in den USA grandios gefloppt, auch Renée Zellweger dürfte schon lange keine Kassengarantin mehr sein. "The Return of the Texas Chainsaw Massacre" (1994), ihr bisher größter Flop, ist Hochkultur gegen diesen "Film".
Fazit: Eine Zumutung





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