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Kritik: Fred (1997)


Filme wie "Fred" kamen bisher meist aus Grossbritannien. Dahinter standen Sozial-Filmer wie Ken Loach, Mike Leigh oder Stephen Frears. Ganz klar, daß sich der französische Regisseur Pierre Jolivet in deren Tradition befindet. Auch wenn die Geschichte von "Fred" letztlich nicht besonders originell ist: Schonungslos führt der Film in die sozialen Probleme der Arbeitslosigkeit ein und vergißt dabei keineswegs den Unterhaltungsaspekt des Mediums Film. Denn wo ein Ken Loach die soziale Dramatik mit moralischem Impetus auf die Spitze getrieben hätte, da sorgt Jolivet mit einer kriminalistischen Background-Story dafür, daß seinem Film nicht auf halber Strecke die Puste ausgeht.




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