Am Sonntag (10.05.2026) lief "Asmik Grigorian in Salzburg" im TV. Wann und wo Sie die Dokumentation als Wiederholung schauen können, ob nur im Fernsehen oder auch digital in der Mediathek, erfahren Sie hier.
Sie haben "Salzburger Festspiele 2024: Asmik Grigorian in Salzburg" nicht sehen können, wollen die Ausgabe aber definitiv noch schauen? Werfen Sie doch mal einen Blick in die Arte-Mediathek. Dort finden Sie zahlreiche TV-Beiträge nach der Ausstrahlung online als Video on Demand zum streamen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung online vor. Leider gilt das nicht für alle Sendungen. Eine Wiederholung im linearen TV wird es bei Arte vorerst nicht geben.
"Asmik Grigorian in Salzburg" im TV: Darum geht es in "Salzburger Festspiele 2024"
"Asmik Grigorian in Salzburg" präsentiert die litauische Sopranistin mit Richard Strauss? "Vier letzten Liedern" (1948) im Großen Festspielhaus und erzählt musikalisch und in kurzen Statements die Geschichte von Asmik Grigorian bei den Festspielen. 2018 gab sie ihr sensationelles Salzburger Rollendebüt als "Salome" in der Inszenierung von Romeo Castellucci, wofür sie mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis als beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet wurde. 2020 und 2021 verkörperte sie die Chrysothemis in Strauss? "Elektra". Die Dokumentation zeigt Ausschnitte aus "Salome" und Alban Bergs "Wozzeck" von 2017, Szenen ihrer umwerfenden Lady Macbeth von 2023 sowie ihre jüngste Salzburger Opernproduktion von 2024: Sergej Prokofjews "Der Spieler". Der Dirigent Gustavo Dudamel wie auch der Intendant der Festspiele Markus Hinterhäuser und Peter Sellars erzählen über ihre Arbeit mit der Sängerin. Den musikalischen Rahmen bilden die "Vier letzten Lieder" von Richard Strauss. Begleitet wurde Grigorian von den Wiener Philharmonikern unter Gustavo Dudamel. Asmik Grigorian stammt aus Vilnius und studierte an der Litauischen Musik- und Theaterakademie. Sie ist Gründungsmitglied der Vilnius City Opera und wurde zweimal mit dem Goldenen Bühnenkreuz, dem höchsten litauischen Theaterpreis, ausgezeichnet: 2005 für ihr Rollendebüt als "Violetta" und 2010 für ihre Darstellung der "Mrs. Lovett" in Stephen Sondheims "Sweeney Todd". Bei den International Opera Awards wurde sie 2019 als Sängerin des Jahres ausgezeichnet. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Alle Infos und in "Asmik Grigorian in Salzburg" auf einen Blick
Thema: Dokumentation
Bei: Arte
Produktionsjahr: 2024
Länge: 45 Minuten
In HD: Ja
