Am Dienstag (26.05.2026) lief eine weitere Episode der Geschichtsdoku "Rideau de fer, l?occupation soviétique" im Fernsehen. Alles zur Wiederholung im Netz und im Fernsehen. Alles zu "Europa und der Eiserne Vorhang" erfahren Sie hier.
Wenn Sie die Geschichtsdoku bei Arte nicht schauen konnten, die Folge 3 aus Staffel 1 ("Aufstände") aber noch sehen wollen: Schauen Sie doch mal in der Arte-Mediathek vorbei. Dort finden Sie zahlreiche TV-Beiträge nach der Ausstrahlung online als Video on Demand zum streamen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung online vor. Doch leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Bei Arte im klassischen Fernsehen wird es vorerst keine Wiederholung geben.
"Europa und der Eiserne Vorhang" im TV: Darum geht es in "Aufstände"
Stalins Tod am 5. März 1953 ebnet zunächst den Weg für eine Serie von Protesten und Aufständen im unterdrückten Osteuropa. Alles beginnt in Berlin, wo im Juni 1953 Arbeiter in den Streik treten und gezielt Symbole der sowjetischen Besatzungsmacht angreifen. Diese erste große Erhebung gegen das von der UdSSR eingesetzte Regime wird von sowjetischen Panzern niedergeschlagen. Hoffnung auf eine mögliche Veränderung kommt 1956 aus Moskau: Auf dem 20. Parteitag der KPdSU verurteilt der neue sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow die Verbrechen seines Vorgängers. In Budapest kommt es zum Volksaufstand, dem die sowjetische Armee jedoch ein blutiges Ende setzt. Danach geht das Leben weiter wie zuvor: Repression, Überwachung, Gleichschaltung. Am Morgen des 13. August 1961 wird Ostdeutschland mit dem Bau der Mauer endgültig abgeriegelt, das letzte Schlupfloch in die Freiheit ist Vergangenheit. Stacheldraht, Minen und Schießbefehl sind die menschenverachtende Realität des Eisernen Vorhangs, der erst 1989 fallen sollte. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Alle Infos und Darsteller in "Europa und der Eiserne Vorhang" auf einen Blick
Folge: 3 / Staffel 1 ("Aufstände")
Bei: Arte
Mit: Hester Wilcox, Árpád Bella, Sándor Bella, Longin Bielak, Andrzej Bratkowski, Joachim Gauck, Ernst Hirsch, Zsolt Horvárth, Barbara Kirchner und Tamás Krausz
FSK: Ab 12 Jahren freigegeben
Produktionsjahr: 2024
Länge: 55 Minuten
In HD: Ja
