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"Irans Atomprogramm im Visier" bei Arte: Wiederholung der Dokumentation online und im TV

Am Dienstag (07.07.2026) lief der Dokumentation "Irans Atomprogramm im Visier" im Fernsehen. Alle Infos zur Wiederholung online in der Mediathek und im TV lesen Sie hier.

Sie haben die Sendung bei Arte nicht sehen können, möchten "Irans Atomprogramm im Visier" aber auf jeden Fall noch sehen? Hier könnte die Arte-Mediathek hilfreich sein. Dort finden Sie zahlreiche TV-Beiträge nach der Ausstrahlung online als Video on Demand zum streamen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung in der Mediathek vor. Doch leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Eine Wiederholung im linearen TV wird es bei Arte in der nächsten Zeit nicht geben.

"Irans Atomprogramm im Visier" im TV: Darum geht es in der Dokumentation

Wenige Tage vor den US-amerikanischen Luftangriffen auf den Iran im Juni 2025 wurden Satellitenbilder veröffentlicht - mit ungewöhnlichen Aktivitäten an einem der wichtigsten Atomwaffenstützpunkte des Landes. Die Aufnahmen zeigen, wie mehrere LKW und Bulldozer Material und Rohstoffe aus der Urananreicherungsanlage in Fordo evakuiert haben könnten. Es folgte die Operation "Midnight Hammer" - eine spektakuläre Machtdemonstration von Seiten der Trump-Regierung. Sieben US-Tarnkappenbomber vom Typ B-2 flogen 11.000 Kilometer von der Whiteman Air Force Base in Missouri über den Atlantik in den Iran. Sie zielten mit 14 bunkerbrechenden Bomben und Dutzenden Tomahawk-Marschflugkörpern auf die Atomanlagen von Natanz, Isfahan und Fordo. Bei der ursprünglich geheimen Mission handelte es sich um den größten Angriff von B-2-Bombern aller Zeiten. Die Bomben sind gefallen, aber die LKW mitsamt ihrer Ladung bleiben verschwunden. Ausgehend von den rätselhaften Aktivitäten rund um den Angriff untersucht die Reportage das tatsächliche Ausmaß der Schäden an den iranischen Atomanlagen - anhand offen zugänglicher Quellen und mithilfe von Experten für Satellitenbilder und einem Team vor Ort. Der Film geht der Frage nach, inwieweit durch den Luftschlag zentrale Personen des iranischen Atomprogramms getötet wurden. Der Iran spielt den Luftschlag herunter und betont, dass die Anlagen weiterhin intakt seien und die Kernenergie ausschließlich zu friedlichen Zwecken genutzt werde. Auf amerikanischer Seite heißt es jedoch, dass der Bau der iranischen Atomwaffe aufgrund des Angriffs um einige Jahre verzögert wurde. Diese Dokumentation aus dem Jahr 2025 wurde um die zweite Welle der US-amerikanischen und israelischen Angriffe im März 2026 erweitert. Sie basiert auf den Aussagen der Menschen aus beiden Lagern und kombiniert Vor-Ort-Recherchen mit Open-Access-Tools, um so der Wahrheit auf den Grund zu gehen. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

"Irans Atomprogramm im Visier" im TV: Alle Infos und auf einen Blick

Thema: Dokumentation

Bei: Arte

Produktionsjahr: 2025

Länge: 75 Minuten

In HD: Ja



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