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"Welterbe an der Donau - Das römische Niederösterreich" bei 3sat: Wiederholung der Dokumentation im TV und online

Wann und wo Sie die Wiederholung der Dokumentation "Welterbe an der Donau - Das römische Niederösterreich" vom Mittwoch (15.07.2026) schauen können, ob im Fernsehen oder auch digital in der Mediathek, lesen Sie hier.

Wenn Sie die Sendung "Welterbe an der Donau - das römische Niederösterreich" bei 3sat verpasst haben: Hier könnte die 3sat-Mediathek hilfreich sein. Dort finden Sie zahlreiche TV-Beiträge nach der Ausstrahlung online als Video on Demand zum streamen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung online vor. Leider gilt das nicht für alle Sendungen. Eine Wiederholung im klassischen Fernsehen wird es bei 3sat in der nächsten Zeit nicht geben.

"Welterbe an der Donau - Das römische Niederösterreich" im TV: Darum geht es in der Dokumentation

Lager, Kastelle und Wachtürme haben die Römer entlang der Donau, am sogenannten Donaulimes errichtet, der Nordgrenze des Römischen Reichs. Die Verteidigung galt vor allem den Germanen. Der Donaulimes wurde 2021 in die Liste der UNESCO-Welterbenstätten aufgenommen, vorerst in den Staaten Deutschland, Österreich und Slowakei. Die Dokumentation geht am niederösterreichischen Donaulimes auf eine spannende Reise zu einigen Stätten des Welterbes. Diese Flussgrenze war die bestgesicherte des römischen Imperiums, die sich auch durch Oberösterreich, Niederösterreich und Wien zieht. Dort finden sich von Menschen gemachte außergewöhnliche Bauten, ein Kriterium für die Aufnahme ins Welterbe. In Carnuntum, der Weltstadt am Donaulimes, zum Beispiel die Amphitheater oder das Heidentor. Weltweit einzigartig ist das auf den römischen Originalfundamenten wiederaufgebaute Stadtviertel. In Zeiselmauer sind die spätrömischen Bauwerke des Lagers Cannabiaca österreichweit einmalig, in Mautern ist es das längste römische Mauerwerk, ein Teil des Lagers Favianis. Pöchlarn und Tulln waren Stützpunkte der römischen Donauflotte. Oft trägt die jahrtausendelange Nutzung zum Erhalt der Baudenkmale bei - wie beim Fächerturm von Zeiselmauer, der in einem Privatgarten steht. Die römischen Baudenkmäler in Niederösterreich wurden vom Bundesdenkmalamt, dem Land und den jeweiligen Gemeinden in den letzten Jahren restauriert. Mit dem UNESCO-Welterbe ist der Auftrag verbunden, das historische Erbe zu erhalten und seine Geschichte den Menschen zu vermitteln. So wie die Römerwerkstatt in Traismauer, die Schülerinnen und Schülern spielerisch das antike Erbe der Stadt näherbringt - jener Generation, die es künftig schätzen und schützen soll. Nicht zuletzt werden Menschen und Lebensgeschichten am Donaulimes in der Dokumentation durch Funde lebendig. (Quelle: 3sat, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

"Welterbe an der Donau - Das römische Niederösterreich" im TV: Alle Infos auf einen Blick

Thema: Dokumentation

Bei: 3sat

Produktionsjahr: 2022

Länge: 30 Minuten

In HD: Ja



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