Am Samstag (15.08.2026) lief "Nach mir die Sintflut" im Fernsehen. Sie haben den Film nicht sehen können? Alle Infos zur Wiederholung online in der Mediathek und im Fernsehen lesen Sie hier.
Sie haben den Spielfilm von Christoph Hertel um 02:20 Uhr verpasst, wollen den Film aber unbedingt noch sehen? Werfen Sie doch mal einen Blick in die MDR-Mediathek. Diese bietet online zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zum streamen - auch und vor allem nach der jeweiligen Ausstrahlung im Fernsehen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung in der Mediathek vor. Leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Bei MDR im linearen Fernsehen wird es vorerst keine Wiederholung geben.
"Nach mir die Sintflut" im TV: Darum geht es in dem Drama
Franz kehrt nach langer Zeit in sein Heimatdort zurück. Das große Jubiläumsfest steht bevor. Franz stellt fest, dass Klein-Reibach durch einen Riss im maroden Staudamm bedroht wird. Doch die Bewohner wollen von der drohenden Gefahr nichts wissen. Franz kehrt nach langer Zeit in sein Heimatdort zurück. Das große Jubiläumsfest steht bevor. Franz stellt fest, dass Klein-Reibach durch einen Riss im maroden Staudamm bedroht wird. Doch die Bewohner wollen von der drohenden Gefahr nichts wissen. Ein Weltuntergangs-Drama in drei Akten. Der Kurzfilm von Christoph Hertel ist eine Groteske über den Umgang der Menschheit mit dem Klimawandel. Während ein Teil sich der Gefahr bewusst ist und endlich handeln will, verharren andere in Untätigkeit. Die Dreharbeiten fanden in Thüringen statt; der Film wurde an der Bauhaus-Uni Weimar produziert. Die Spezialeffekte wurden manuell hergestellt. Für das Schlussbild wurde ein Betonmodell der Staumauer gebaut, durch das eine mühsam modellierte Miniatur von Klein-Reibach mit 2.500 Litern Wasser geflutet wurde. (Quelle: MDR, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)
Alle Infos und Schauspieler in "Nach mir die Sintflut" auf einen Blick
Bei: MDR
Von: Christoph Hertel
Mit: Thomas Kramer, Markus Fennert, Sophie Hutter, Matthias Herold, Elke Wieditz, Matthias Winde und Markus Seidenstricker
Kamera: Alex Graeff, Julius Böhm und Alexander Graeff
Musik Vincent Hammel
Genre: Drama und Kurzfilm
Produktionsjahr: 2020
Originaltitel: "Nach mir die Sintflut"
Untertitel: Ja
In HD: Ja
