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Evan Rachel Wood
Evan Rachel Wood
© BANG Media International

Evan Rachel Wood: Original-Team kontaktierte sie nicht über „Practical Magic 2“

Die Schauspielerin war enttäuscht, dass niemand aus dem Ursprungsteam bei ihr anrief, um über Neubesetzung zu sprechen.

Evan Rachel Wood hat offensichtlich ihre Meinung geäußert, dass niemand aus dem Originalteam von „Practical Magic“ sie kontaktierte, als es darum ging, die Besetzungen für die Fortsetzung zu überdenken.

Die 38-jährige Schauspielerin spielte im Kultfilm der 90er Jahre Kylie, die Tochter von Sandra Bullocks Figur Sally Owens. Für das neue Fantasy-Drama „Practical Magic 2“ entschieden sich die Produzenten jedoch für eine andere Darstellerin: Joey King übernimmt die Rolle.

In einer Instagram-Story teilte Wood mit ihren Fans: „Ich schätze es sehr, dass Joey King mich kontaktiert hat. Niemand aus dem Originalteam hat das getan.“ Sie fügte hinzu, dass sie dankbar sei für die Unterstützung, die King ihr und den anderen Darstellerinnen bot.

Joey King sprach diese Woche in einer Interview mit „The Hollywood Reporter“ über ihre Begegnung mit Wood: „Ich war sehr dankbar für die Unterstützung, die sie mir und dem Rest der Besetzung entgegenbrachte. Sie ist so talentiert und wunderschön, und sie hat diese Rolle als junges Mädchen zu etwas ganz besonderem gemacht.“

Für den Film, in dem Sandra Bullock und Nicole Kidman erneut in ihre Rollen als Hexenschwestern Sally und Gillian Owens schlüpfen, wurde auch Alexandra Artrip neu besetzt. „Game of Thrones“-Star Maisie Williams übernimmt Kylies Schwester Antonia.

Regisseurin Susanne Bier betonte, dass die Entscheidung, die Figuren neu zu besetzen, kein persönliches Thema sei: „Die Kinder in der Geschichte sind gerade mit dem College fertig, deshalb stellte sich die Frage nicht. Wir mussten die Rollen neu besetzen.“

Zu Beginn des Sommers hatte Wood erklärt, dass sie „traurig“ darüber sei, nicht für die Fortsetzung angefragt worden zu sein. Sie sprach in einem Interview mit „Entertainment Tonight“ davon: „Ich habe als Kind so viel Zeit damit verbracht, mit der Besetzung zu spielen, und ich glaube, wir hätten sehr viel zur Fortsetzung beitragen können.“ Wood fügte hinzu, dass die Möglichkeit, diese Besetzung anzusehen und das Haus wiederzusehen, etwas besonderes wäre. „Ich bin traurig, dass es das nicht geben wird – vor allem für die Fans.“

Die Kritiker und Freunde aus der Filmwelt sehen sich nun dem Wettbewerb zwischen Wood und King gegenüber.

Quelle: BANG Media International – dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung redaktionell überarbeitet.


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