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"Babylon Berlin - Die Doku" blickt auf das Ende der Demokratie

Das Erste zeigt, wie die Nazis 1933 die Demokratie zerstörten.

Anfang 1933 setzen die Nationalsozialisten alles daran, die demokratischen Institutionen Stück für Stück auszuschalten. Politische Gegner und Juden geraten ins Visier der Verfolgung, Recht und Gesetz werden außer Kraft gesetzt. Genau diese Zeit bildet die historische Kulisse für die fünfte Staffel der Serie "Babylon Berlin". Die Dokumentation "Babylon Berlin - Die Doku" nimmt die historischen Ereignisse in den Blick und fragt, welche Parallelen sich zur politischen Lage der Gegenwart ziehen lassen.

Erzählt wird die Zeit vom 30. Januar 1933 bis zur Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes am 23. März 1933 anhand von sieben Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern, ihren Hoffnungen und Ängsten. Während die Journalistin Gabriele Tergit und der Kommunistenführer Ernst Thälmann schnell zu Opfern des NS-Terrors werden, arbeiten andere wie der Finanzfachmann Hjalmar Schacht und der neue Berliner Polizeipräsident Magnus von Levetzow am Aufbau der Diktatur mit und machen dabei Karriere. Nachkoloriertes Archivmaterial und aufwändige Animationen lassen das damalige Berlin wieder lebendig werden. Regie führt Christian Jakob.

"Babylon Berlin - Die Doku" läuft am Montag, 21. September 2026, 22:50 Uhr im Das Erste. Eine Wiederholung zeigt Das Erste in der Nacht auf Dienstag, 22. September 2026, um 04:45 Uhr.

Ausstrahlungen

DatumUhrzeitSenderHinweis
Mo, 21.09.202622:50 UhrDas Erste
Di, 22.09.202604:45 UhrDas ErsteWiederholung

Auf einen Blick

  • Sendung: Babylon Berlin - Die Doku
  • Sender: Das Erste
  • Datum: Montag, 21. September 2026
  • Uhrzeit: 22:50 Uhr
  • Genre: Dokumentation

Quelle: TV-Programm – dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung redaktionell überarbeitet.



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