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Ben Affleck
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Ben Affleck: Justice League war der Tiefpunkt seiner Karriere

Ben Affleck nennt die Nachdrehs zu Justice League den Tiefpunkt seiner Karriere und spricht offen über Zack Snyder, private Krisen und Alkohol.

Ben Affleck hat verraten, dass die Nachdrehs zum Superheldenfilm Justice League aus dem Jahr 2017 für ihn den Tiefpunkt seiner Karriere bedeuteten. In dem Film spielte er Batman. Damals kam viel zusammen: Der Hollywood-Star steckte mitten in der Scheidung von Jennifer Garner und kämpfte mit seiner Alkoholsucht. Außerdem wurde Regisseur Zack Snyder durch Joss Whedon ersetzt. Snyder hatte sich nach dem Tod seiner Tochter Autumn eine Auszeit genommen. Affleck räumte ein, dass die Nachdrehs unglaublich belastend für ihn waren.

Im Podcast Happy Sad Confused sagte der 54-Jährige: "Die Erfahrung mit "Justice League" war aus vielen verschiedenen Gründen sehr negativ. Einige davon hatten damit zu tun, wie es mir persönlich zu dieser Zeit ging, andere mit der Tragödie, die sich damals ereignete. Ich habe gesehen, wie man einen solchen Film nicht machen sollte – nämlich dann, wenn das Studio und der Filmemacher gegeneinander arbeiten." Damit mache man einen echten Fehler. Er sei froh und dankbar gewesen, dass Zack Snyder später seine eigene Schnittfassung veröffentlichen konnte. Das habe ihn für den Regisseur sehr gefreut.

Affleck kritisierte zudem den Umgang mit Snyder scharf. "Es war besch***en, dass er von dem Film abgezogen wurde und wir diese Nachdrehs gemacht haben. Wenn ihr wissen wollt, was der Tiefpunkt meiner Karriere war, dann war es das", sagte er. Der Suizid von Snyders Tochter stehe über allem. "Dass ich den Eindruck hatte, diese Tragödie sei als Vorwand benutzt worden, um Zack zu ersetzen, war eines der widerlichsten Dinge, die ich je erlebt habe. Es war einfach ekelhaft", wetterte der Oscar-Preisträger.

Auch die Atmosphäre am Set während der Nachdrehs sei äußerst unangenehm gewesen. Vieles davon habe er selbst nicht unmittelbar mitbekommen, sondern erst später von anderen Schauspielern erfahren. "Es war einfach so: "Wow, schlimmer geht es kaum"", berichtete Affleck. "Und ich trank zu viel … und ließ mich scheiden. Für mich persönlich war es eine schwierige Zeit." Gleichzeitig betonte der Argo-Darsteller: "Diese Dinge haben den Film nicht beeinflusst, auch wenn sie schmerzhaft waren."

Quelle: BANG Media International – dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung redaktionell überarbeitet.


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