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Rubbeldiekatz - Filmstar Sarah Voss (Alexandra Maria...geles
Rubbeldiekatz - Filmstar Sarah Voss (Alexandra Maria Lara) an ihrem Pool in Los Angeles
© Universal Pictures Germany Fotografin: Anne Wilk

10 Tipps zum Grillen im Winter

Im Winter zu grillen, liegt voll im Trend! Auch Alex (Matthias Schweighöfer) und seine Kumpels bauen ihren Grill gern mal im Schnee auf und verbringen so einen gemütlichen Männerabend im Park. Für derartige Zusammenkünfte fehlt ihnen neuerdings aber etwas die Zeit, da Alex alle Hände voll damit zu tun hat, seine Tarnung als Schauspielerin "Alexandra" aufrecht zu erhalten und gleichzeitig das Herz seiner Partnerin Sarah (Alexandra Maria Lara) zu erobern. Wer erfahren möchte, wie die Geschichte weitergeht, sollte sich die Komödie Rubbeldiekatz ab 15. Dezember im Kino ansehen – und zum Überbrücken der Wartezeit zum Beispiel einfach mal eine Winter-Grillparty veranstalten. Tipps dafür gibt es hier!

Wenn im Winter gegrillt werden soll, muss spätestens im Herbst ein ausreichender Grillkohle-Vorrat angelegt werden. Denn je näher die kalte Jahreszeit rückt, desto schwieriger dürfte es sein, noch in einem Laden fündig zu werden. Wer das dieses Jahr versäumt hat, muss wohl oder übel auf den nicht ganz stilechten Elektrogrill zurückgreifen.Während der Job des Grillmeisters bei sommerlichen 30 Grad reichlich schweißtreibend und somit eher undankbar ist, wird der Platz am Rost im Winter plötzlich heiß begehrt. Wer sich also frühestmöglich als Freiwilliger meldet, hat gute Karten, sich den Top-Spot zu sichern, bevor die anderen überhaupt merken, warum man so scharf auf den Posten war. Dieser Trick klappt aber vermutlich nur beim ersten Mal. Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Größe des eingesetzten Grills auf die aktuelle Tagestemperatur und die Anzahl der teilnehmenden Personen abzustimmen. Vor diesem Hintergrund ergibt sich eine notwendige Besonderheit beim Wintergrillen, die gern vergessen wird: Voranmeldungen sind (eigentlich) Pflicht! Um den Wärme spendenden Grill ist zu jeder Zeit ein möglichst enger Kreis zu bilden. Der Grillmeister darf jedoch nicht bei der Ausübung seiner Tätigkeit behindert werden. Das perfekte Winter-Grillgut sind – neben den obligatorischen Allwetter-Würsten – Bratäpfel, Maronen und Rentier-Steaks. Als Nachtisch bieten sich gegrillte Bananen, Ananasscheiben oder Marshmallows an. Ein absolutes Muss sind daneben heiße Getränke: Tee, Kaffee, Glühwein oder eine schöne Feuerzangenbowle wärmen hervorragend von innen. Für die Getränke-Zubereitung und -Ausgabe kann der Grillmeister natürlich bei Bedarf einen Assistenten rekrutieren. Keine schlechte Idee ist es zudem, wenn jeder Partygast mindestens eine Decke mitbringt, in die man sich einkuscheln kann. Gleichzeitig ergibt sich so ein toller Aufhänger, noch „unbedeckte“ attraktive Typen/Mädels mit dem Spruch „Willst du mit unter meine Decke kommen?“ anzubaggern. Wer als gleichermaßen unangemeldeter wie unattraktiver Gast keinen guten Platz in Grillnähe oder unter irgendeiner Decke mehr ergattern kann und so das eigene Erfrieren bereits vor Augen hat, darf sich ausnahmsweise einen eigenen Grill aus dem nächsten Supermarkt holen oder ein kleines Lagerfeuer bauen. Allerdings muss man aufpassen, nicht als Party-Spalter abgestempelt (oder im Falle des Lagerfeuers vom Ordnungsamt abkassiert) zu werden. Für zusätzliche Wärmeentwicklung zwischen Essen und Trinken empfehlen sich Spiele, bei denen sich die Anwesenden auch mal ein bisschen bewegen müssen, beispielsweise Pantomime, Fangen oder eine Schneeballschlacht. Bereits im Vorfeld der Winter-Grillparty ist der Grillmeister übrigens dazu verpflichtet, vor allem die angemeldeten weiblichen Gäste davon in Kenntnis zu setzen, dass auf das Tragen schnee- und eistauglichen Schuhwerks zu achten ist. Wenn eine Dame dann trotz dieser Belehrung in Schlitter-Ballerinas antanzt, erwartungsgemäß ausrutscht und auf den Grill stürzt, hat diejenige keinen Anspruch auf Schmerzensgeld oder anderweitige Entschädigung.



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