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Phil Alden Robinson lässt Kevin Costner fallen

Regisseur steigt bei "13 Days" aus

Kevin Costner scheint Probleme anzuziehen wie ein Magnet - kaum nimmt er ein Filmprojekt in Angriff, schon gibt's Ärger. So auch bei seinem neuesten Projekt "13 Days", das von der Kubakrise erzählen soll. Darsteller Costner und Regisseur Phil Alden Robinson hatten sich für den Film zusammengefunden. Da beide schon bei dem Dreh zu "Feld der Träume" erfolgreich zusammengearbeitet hatten, hätte man meinen können, daß die Arbeit an "13 Days" vergleichsweise harmonisch verläuft.
Aber weit gefehlt. Erst legte das Studio Universal das 90 Mio. Dollar teure Projekt auf Eis. Vor zwei Wochen konnten die Produzenten Sony Pictures von dem geplanten Film überzeugen. Die Vorbereitungsarbeiten wurden wieder aufgenommen, doch nun hat Regisseur Robinson das Handtuch geschmissen. Als Begründung wurden die altbekannten, unlösbaren kreativen Differenzen angegeben. Mit wem Robinson sich in den Haaren hatte, ist nicht bekannt.


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