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Bad Boys for Life - Martin Lawrence und Will Smith
Bad Boys for Life - Martin Lawrence und Will Smith
© Sony Pictures

Kinocharts USA (24. - 26.1.): "Bad Boys 3" erfolgreichster Teil

"1917" über 100 Millionen Dollar

Mäßige Umsätze von 109 Millionen Dollar haben die Top Twelve-Filme am vergangenen Wochenende in Nordamerika erlöst, wobei die beiden Neustarter "The Gentleman" und "The Turning" schwach gestartet sind, die Platzhirsche sich aber gut hielten und die ersten drei Plätze verteidigten. Immerhin ist das wesentlich besser als die 81 Millionen Dollar des Vorjahreswochenende, als "Glass" mit James McAvoy mit 18 Millionen Dollar an seinem zweiten Wochenende die Spitze die Tabellenführung halten konnte.

Gold
Nach zehn Tagen steht "Bad Boys for Life" bereits bei 120 Millionen Dollar und weltweit bei 215 Millionen Dollar. Es fehlen nur noch 20 Millionen Dollar, um die 138 Millionen Dollar Gesamtergebnis von "Bad Boys 2" zu übertreffen und damit auf dem Heimatmarkt der umsatzstärkste Part der Reihe zu werden. Kein Wunder, dass Columbia Pictures bereits den vierten Teil in Auftrag gegeben haben. 34 Millionen Dollar kamen am zweiten Wochenende zusammen, der Umsatzrückgang lag bei moderaten minus 46 Prozent. Unverändert 3775 Kinos zeigen den Kriminalfilm mit Martin Lawrence.

Silber
Noch besser behauptet sich "1917", der an seinem fünften Wochenende nur sehr gute minus 28 Prozent an Zuschauern im Wochenvergleich einbüßte und damit die 100 Millionen Dollar-Marke gekreuzt hat. 15 Millionen Dollar am Wochenende hoben das Ergebnis des Abenteuerfilms auf 104 Millionen Dollar. Die 100 Millionen Dollar teure Universal Pictures-Produktion behauptet ihren Rang in 3937 Lichtspielhäusern, 325 zusätzlichen Spielorten. Weltweit steht der George MacKay-Streifen bei 200 Millionen Dollar.

Bronze
Dritter bleibt "Dolittle" mit 12 Millionen Dollar, was einem Rückgang von gemäßigten minus 42 Prozent am zweiten Wochenende entspricht. Die Komödie mit Robert Downey Jr. bleibt mit unverändert 4155 Filmtheatern das meistgespielte Werk Kanadas und der USA und liegt bei insgesamt 44 Millionen Dollar. Weltweit steht die 175 Millionen Dollar teure Universal Pictures-Produktion bei 91 Millionen Dollar.

Die Neuen
Mit mäßigen 11 Millionen Dollar startet "The Gentlemen" als Vierter. Den Kriminalfilm mit Matthew McConaughey, der gute Kritiken erhalten hat, haben 2165 Spielorte im Programm. Für die STX Entertainment-Produktion liegt noch keine Budgetzahl vor.

Erwartungsgemäß gefloppt ist nach den miesen Kritiken "The Turning" ("Die Besessenen"). Mit 7 Millionen Dollar ist der Horrorfilm mit Mackenzie Davis Sechster geworden und hat von den wenigen Zuschauern, die sich die 14 Millionen Dollar teure Universal Pictures-Produktion in den 2571 Spielstätten antun wollten, mit der CinemaScore-Bewertung "F" - das entspricht einer "Sechs" - eine ordentliche Abfuhr erhalten.

Auf den Plätzen
Fünfter ist "Jumanji: The Next Level" (7. Woche / bisher insgesamt 283 Millionen Dollar); Siebter ist "Star Wars: Episode IX - The Rise of Skywalker" (6. Woche / 501 Mio.); Achter ist das Emma Watson-Drama "Little Women" (5. Woche / 93 Mio.); Neunter ist das Jamie Foxx-Drama "Just Mercy" (5. Woche / 27 Mio.) und schließlich Zehnter ist "Knives Out" (9. Woche / 152 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Komödien bleiben ein schwieriges Feld, insbesondere wenn sie schlecht gemacht sind. "Like a Boss" mit Salma Hayek floppt mit 20 Millionen Dollar in drei Wochen. Die Paramount Pictures-Produktion hat 29 Millionen Dollar gekostet.

Ganz anders sieht es für "Frozen 2" aus. Der 150 Millionen Dollar teure Animationsstreifen hat Walt Disney Pictures in zehn Wochen 470 Millionen Dollar eingebracht, weltweit sind es gar 1,4 Milliarden Dollar. Damit ist die Fortsetzung jeweils die dritterfolgreichte Produktion des Jahres 2019 hinter "Avengers: Endgame" und "The Lion King" - die beide ebenfalls aus dem Haus mit der Maus kommen. Der Erfolg des Originals von 2013 ist übertroffen, das in den USA 400 Millionen Dollar und weltweit 1,2 Milliarden Dollar erlöste.


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