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Das Beste kommt zum Schluss - Jack Nicholson und Morgan Freeman
© Warner Bros.

TV-Tipp für Mittwoch (19.1.): Morgan Freeman und Jack Nicholson stellen eine Liste auf

Kabel1 zeigt "Das Beste kommt zum Schluss"

"Das Beste kommt zum Schluss", Kabel 1, 23:00 Uhr
Zwei unheilbar kranke Männer (Morgan Freeman und Jack Nicholson) flüchten aus dem Krankenhaus und begeben sich auf eine Weltreise, um vor ihrem Tod all das machen zu können, was sie schon immer tun wollten.

Schon das Konzept dieses US-Dramas ist schmalzig, und für das Drehbuch von Justin Zackham ("Second Act" / "Manhattan Queen") gilt dies erst recht, aber "The Bucket List" - so der Originaltitel - hat einen unbestreitbaren Vorzug: Seine beiden Hauptdarsteller, die ihre Rollen ernst nehmen und dem Ganzen Gravitas verleihen.

Der Originaltitel bezieht sich auf die englische Redewendung "to kick the bucket", den Eimer umtreten, was dem deutschen "den Löffel abgeben" entspricht. Eine "bucket list" ist dementsprechend eine Aufzählung von Dingen, die man vor seinem Tod noch erledigen oder erleben möchte. In der deutschen Synchronisation wird daraus die "Löffelliste".

Regisseur Rob Reiner ("The Princess Bride") standen für die Warner Brothers Pictures-Produktion 45 Millionen Dollar und Drehorte weltweit zur Verfügung: California, Frankreich, China, Ägypten, Indien und Tansania.

Trotz seiner nur gemischten Kritiken wurde "The Bucket List" 2007 mit einem weltweiten Einspiel von 175 Millionen Dollar ein Erfolg beim Publikum.

Kritikerin Debbie Lynn Elias schrieb in "Behind the Lens": "Trotz seiner Mängel im Drehbuch ist der Film ergreifend voller Herz und ein garantierter Tränendrüsendrücker. Wir alle müssen mit unserer Sterblichkeit umgehen, hoffentlich mit dem gleichen Mut und Freude wie die beiden Hauptfiguren."



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