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Doku-Tipps heute am Freitag (02.01.2026) "Nationalparks - Geschützte Naturwunder" und "Der Kyffhäuser"

Mit den Doku-Tipps des Tages sind Sie heute bestens informiert, egal ob Naturdoku oder Reisereportage: Wir haben wieder vier mitreißende Dokumentationen aus dem TV-Programm für Sie herausgesucht, damit Sie am heutigen Freitag nur das Beste zu sehen bekommen. Die Dokumentationen, welche Sie heute auf keinen Fall verpassen sollten, finden Sie mit den TV-Empfehlungen.

Naturdoku: "Nationalparks - Geschützte Naturwunder" (13:50 Uhr auf 3sat)

Die Reise führt vom rauen, fast arktisch anmutenden Hochland bis in die fruchtbaren Flusstäler des Cairngorms-Nationalparks mit ihren Whisky-Brennereien. Viele Gemeinden der Highlands pflegen voller Stolz ihre Jahrhunderte alte Traditionen. Das harte Leben in den Bergen prägt Landeskultur und Gemeinschaftssinn - von schottischer Tracht und Musik über die Jagd bis zum bekanntesten Produkt des Landes, dem Whisky.

Dokumentation: "Der Kyffhäuser" (14:00 Uhr auf MDR)

Südöstlich vom Harz liegt eines der kleinsten Gebirge Deutschlands - 7 km breit und 19 km lang - das Kyffhäusergebirge. Weithin sichtbar ein riesiges Denkmal, frühes Symbol des deutschen Nationalstaates und Fortschreibung des Mythos um den sagenumwobenen Kaiser Barbarossa. Ob im Mittelalter oder in der Kaiserzeit, während der NS-Herrschaft oder in der DDR, kaum ein Ort in Deutschland ist von den Herrschenden stärker vereinnahmt worden als "Der Kyffhäuser". Wer hier Spuren hinterließ, hatte Großes vor - Kaiser und Könige, selbsternannte Führer ebenso wie führende Kader.

Reisereportage: "Traumorte" (18:15 Uhr auf 3sat)

Mit 300 Sonnentagen im Jahr gehört die Provence zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Die Mittelmeerregion zwischen Rhonetal und Italien ist der Inbegriff südländischer Lebensart. Eine Reise durch den südöstlichsten Zipfel Frankreichs ist ein Fest für die Sinne. Im Sommer sind die blühenden Lavendelfelder ein beliebtes Fotomotiv. Über die Märkte weht der Duft von Trüffeln und mediterranen Kräutern. Malerische Bergdörfer laden zum Erkunden ein.

Dokumentation: "Ein Jahr unter Wölfen" (18:25 Uhr auf Arte)

Die Geschichte beginnt in der Taiga, im Grenzgebiet zwischen Finnland und Russland. Dort zieht sich ein rund 20 Kilometer breiter und etwa 1.300 Kilometer langer Korridor durch unberührten Wald - ein Niemandsland, das im Lauf der Zeit zum Rückzugsraum für Grauwölfe geworden ist. Der Fotograf Olivier Larrey und der Aquarellmaler Yves Fagniart wollen, jeder auf seine Weise, die Verbundenheit eines Wolfsrudels in Bildern festhalten. Dazu beziehen sie eine winzige Jagdhütte. Vom Wintereinbruch bis zum darauffolgenden Herbst harren sie dort aus - mit kurzen Unterbrechungen, um Vorräte aufzufüllen.



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