Sie sind heute, am Mittwoch, auf der Suche nach im Free-TV? Ab 11:55 Uhr erwarten Sie große Persönlichkeiten wie Nicholas Ofczarek im Fernsehen. Machen Sie es sich gemütlich und genießen Sie. Die Dokumentationen, welche Sie heute auf keinen Fall verpassen sollten, finden Sie mit den TV-Empfehlungen.
Essen: "Küchen der Welt" (11:55 Uhr auf Arte)
(1): Gumbo aus Louisiana, Eintopf voller Geschichte(n) Im Restaurant von Leah Chase probiert Alexis Sarini Gumbo und taucht ein in die Geschichte der kreolischen Küche Louisianas. Heute kocht dort Edgard ?Dook? Chase, der Enkel der berühmten Köchin. Als Gericht der afroamerikanischen Widerständler ist Gumbo Teil der Geschichte von New Orleans. Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard wirft einen Blick auf die Tradition des sogenannten Soul Food, auf das Gemüse, dem Gumbo seinen Namen zu verdanken hat, und auf die afroamerikanische Karnevalstradition in New Orleans.
Dokumentation: "Kroatiens Küste" mit Nicholas Ofczarek (18:35 Uhr auf Arte)
Die kroatische Küste mit ihren 1200 Inseln beherbergt eine vielfältige Tierwelt. Wiedehopfe nisten in Baumhöhlen, Hausgeckos erkunden nachts die Altstadtmauern. An den Steilklippen leben Gänsegeier. In der Adria kooperieren Muränen mit Putzergarnelen. Im Velebit-Gebirge haben Bären, Luchse und Gämsen eine Heimat gefunden, während der Küstenwind Bura das Bergmassiv mit dem Meer verbindet.
Städteporträt: "Megacitys - Wenn es Nacht wird in Paris" (22:45 Uhr auf ZDF)
Stadt der Liebe, Modemetropole, Sehnsuchtsort für Millionen Menschen - das ist Paris, oft beschrieben als die schönste Stadt der Welt. Die Sendung schildert eine nächtliche Reise. Von der Dämmerung bis zum Morgengrauen zeigt er Menschen, die arbeiten, kämpfen, helfen, hoffen - und solchen, die die Stadt gestalten. So entsteht das Bild einer Metropole, die nicht stillsteht. Besucht werden Örtlichkeiten wie das Revuetheater "Moulin Rouge" oder der Großmarkt "Les Halles".
Dokumentation: "Trügerische Etiketten" (22:50 Uhr auf ARD)
In deutschen Fußgängerzonen, auf Wochenmärkten und Flohmärkten kommt man nicht daran vorbei: In unglaublichen Mengen wird Kleidung mit dem Label "Made in Italy" verkauft, aber zu Billigpreisen, die kaum zu erklären sind. Was steckt dahinter? Danilo Ceccarelli, "Senior Coordinator" der Europäischen Staatsanwaltschaft EPPO, sagt dazu: "In den letzten 20 Jahren hat sich ein verborgenes System chinesischer Organisationen in der europäischen Textilindustrie ausgebreitet. Niemand hat es gemerkt, auch wir nicht. Bis jetzt.
