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Doku-Tipps heute am Samstag (24.01.2026) "Das jüdische Wien - Mit Danielle Spera" und "Harte Hunde - Ralf Seeger greift ein"

Für den heutigen Samstag haben wir Ihnen vier sehenswerte Dokumentationen herausgesucht, die im Free-TV laufen: Ab 10:45 Uhr stehen unter anderem eine Tierreihe und eine Reportage auf dem Programm. Das sind unsere Doku-Empfehlungen:

Dokumentation: "Das jüdische Wien - Mit Danielle Spera" (10:45 Uhr auf 3sat)

Wien hat unter den Metropolen der Welt für die Geschichte und Kultur des Judentums stets eine besondere Rolle eingenommen. Trotz zahlreicher Verfolgungswellen quer durch die Geschichte hat sich in Wien immer wieder ein blühendes jüdisches Leben entwickelt. Die langjährige Direktorin des Wiener Jüdischen Museums, Danielle Spera, führt durch das jüdische Wien und seine Geschichte. Die zweiteilige Dokumentation gibt einzigartige Einblicke: Familien, Feste und religiöse Zeremonien zeigen das traditionelle jüdische Leben aus nächster Nähe.

Tierreihe: "Harte Hunde - Ralf Seeger greift ein" (19:10 Uhr auf Vox)

Ralf Seeger und sein Team bauen in der JVA Bützow ein Katzenhaus, um Streunerkatzen zu schützen und den Insassen eine Aufgabe zu geben. Parallel dazu führt die Tierärztin Kastrationen durch, um die Vermehrung der Katzen zu stoppen.

Reportage: "Nase an Nase mit den Pyrenäen-Bären" (19:40 Uhr auf Arte)

In den hochgelegenen und weitgehend unberührten Tälern der Ariège und der Haute-Garonne fühlt er sich wohl: der Braunbär. Seit seiner Wiederansiedlung durch den Staat vor 30 Jahren ist seine Population von zehn auf rund 100 Tiere angewachsen. Der Wildbiologe Jean-Jacques Camara hat sein Leben dem Schutz der Pyrenäen-Bären gewidmet. Nachdem die Tiere fast ausgerottet waren, beteiligte sich der Wissenschaftler an der Wiederansiedlung des slowenischen Braunbären, einer eng verwandten Art.

Dokumentation: "Gehirn unter Strom" (22:40 Uhr auf Arte)

Parkinson-Patient Christian Lorek steht eine besondere OP bevor: Mit der "tiefen Hirnstimulation" soll das Zittern seiner Hände gestoppt werden, ein typisches Symptom der Parkinson-Krankheit. Dafür werden zwei Elektrodenkabel rund acht Zentimeter tief in sein Gehirn implantiert. Sie senden von dort dauerhaft Stromimpulse aus. Doch wird die Therapie wirken? Auch bei Epilepsie könnte das Verfahren eingesetzt werden. Doch Epilepsie-Patient Tim Sturm scheut einen Eingriff in sein Gehirn.



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