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Doku-Tipps heute am Samstag (30.05.2026) "Quarks im Ersten", "Der Fischerpfad" und "hundkatzemaus"

Mit den Doku-Tipps für das Wochenende sind Sie heute bestens informiert, egal ob Wissenschaftsmagazin, Tiermagazin oder Reportage: Wir haben wieder vier spannende Dokumentationen aus dem Fernsehprogramm für Sie gefunden, damit Sie am heutigen Samstag nur das Beste zu sehen bekommen. Das sind unsere Doku-Empfehlungen:

Wissenschaftsmagazin: "Quarks im Ersten" mit Ralph Caspers (11:30 Uhr auf ARD)

Hecke ist nicht gleich Hecke: Während Kirschlorbeer zwar ordentlich aussieht, aber fast keiner Art Nahrung bietet, versorgen heimische Sträucher wie Weißdorn, Kornelkirsche oder Hasel Hunderte Insekten- und Vogelarten. Quarks zeigt, wie Gärten zugleich schön, funktional und artenreich sein können - ohne zusätzlichen Aufwand. Außerdem erklären wir, wie wichtig das Leben unter unseren Füßen ist: Regenwürmer lockern den Boden, verbessern die Wasserspeicherung und schützen vor Erosion. Diese unscheinbaren Helfer machen Gärten stabiler und pflegeleichter - ein Vorteil, den viele unterschätzen.

Dokumentation: "Der Fischerpfad" mit Lourdes Picareta (16:00 Uhr auf 3sat)

Wer auf dem Fischerpfad an der Westküste Portugals wandert, sollte schwindelfrei und körperlich fit sein. Die Natur besitzt dort einen wilden Charakter. Süßwasserquellen erfrischen, Störche nisten auf Felsen mitten im Atlantik, mehr als 100 endemische Pflanzen beeindrucken mit ihrer bunten Schönheit. Eine Künstlerin wandert auf dem Pfad und lädt die Zuschauer ein, Natur und Menschen zu entdecken.

Tiermagazin: "hundkatzemaus" (17:55 Uhr auf Vox)

"Hoopers" ist ein Hundesport-Trend mit mehreren Vorzügen: Der Parcours, der aus Halbbögen - den so genannten Hoops - sowie Tonnen und Tunnels besteht, schont nicht nur die Gelenke, er stärkt außerdem die Bindung zwischen Zwei- und Vierbeinern. Denn: Beim Hoopers wird der Hund aus der Distanz um und durch die Hindernisse geschickt. Kate Kitchenham und Knox besuchen Hoopers-Trainerin Monika Mahlberg in Troisdorf und stellen sich nach einem kurzen Training der ultimativen Herausforderung: Können sich die beiden Hoopers-Anfänger gegen drei geübte Teams durchsetzen?.

Reportage: "Südkoreas magische Tempelküche" (19:40 Uhr auf Arte)

Das eigentliche Kochen beginnt für Wookwan Sunim mit der Auswahl der richtigen Zutaten. Von Lebensmitteln aus dem Supermarkt, von Fast Food und Fertiggerichten hält sie gar nichts. Ihre Vorräte sind vor allem saisonal und regional gewachsen: "Dadurch, dass wir im Gebirge leben, kochen wir mit dem, was uns die Natur schenkt - vor allem mit wilden Pflanzen." Und diese wachsen nicht nur im Gemüsegarten des Klosters, sondern auch zwischen Blumenbeeten, im angrenzenden Wald oder auf Schotterwegen. Im Prinzip essen sie alles, was rings um den altehrwürdigen Gameunsa-Tempel wächst.



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