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Unterhaltungs-Tipps "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet"

Sie sind, auf der Suche nach im Free-TV? Ab 17:50 Uhr erwarten Sie große Namen wie Ernest Kaaya im TV. Machen Sie es sich gemütlich und erleben Sie einen Wettbewerb oder eine Musikshow. Die Shows, welche Sie auf keinen Fall verpassen sollten, finden Sie mit den TV-Empfehlungen.

Dokumentation: "Libelle, Salamander und Kreuzotter: Leben im Feuchtgebiet" (Di. 17:50 Uhr auf Arte)

In der Welt der stillen Weiher, kleinen Tümpel und nassen Wiesen findet sich eine erstaunliche Artenvielfalt: Libellen, Kreuzottern, Salamander und viele andere bedrohte Pflanzen und Tiere brauchen genau diese Bedingungen zwischen trocken und nass. Doch Feuchtgebiete gehören zu den am stärksten bedrohten Lebensräumen überhaupt. Sie gehen derzeit dreimal schneller verloren als Wälder. Libellenlarven leben bis zu vier Jahre im Wasser, bevor sie schlüpfen. Während des Schlüpfens sind Libellen auch sehr verletzlich, da sie nicht mehr zurück ins Wasser, aber auch noch nicht fliegen können.

Wettbewerb: "Mein Lokal, Dein Lokal - Der Profi kommt" mit Christian Henze (Di. 17:55 Uhr auf Kabel Eins)

Ein Geldgewinn und ein Siegerpokal warten auf den Gewinner oder die Gewinnerin von "Mein Lokal, Dein Lokal".

Wie in jeder Woche der Wettkampfserie treten auch diesmal insgesamt fünf Restaurantbetreiber aus einer Stadt gegeneinander an. Die dabei servierten Gerichte müssen von der regulären Speisekarten stammen und natürlich gehen der Service sowie die Ausstattung des Hauses ebenfalls in die Bewertung ein.

Die Jury besteht aus Fachleuten mit Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der Gastronomie.

Musikshow: "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" (Di. 20:15 Uhr auf Vox)

In der Musik-Event-Reihe lädt ein Top-Act sechs prominente Sänger:innen ein. Die einzige Voraussetzung ist, dass jeder der Stars seine größten Hits mitbringt. Denn die sollen von den anderen Stars vor Ort gecovert werden.

Dokumentation: "Das leere Grab" mit Ernest Kaaya und Felix Kaaya (Mi. 00:15 Uhr auf ZDF)

Der Dokumentarfilm begleitet zwei Familien aus Tansania auf der Suche nach den Gebeinen ihrer Vorfahren. Die Suche führt sie bis nach Berlin - und in die Kolonialzeit Deutschlands. Im 20. Jahrhundert wurden zehntausende Knochen von Kolonialherrschern nach Deutschland gebracht - teils zu Forschungszwecken, teils als Trophäen geraubt. Der Film zeigt, welche Spuren und Traumata die deutschen Kolonialverbrechen bis heute hinterlassen haben. "Das leere Grab" demonstriert, wie sperrig und undurchdringbar der Dschungel deutscher und tansanischer Bürokratie ist.



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