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"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler" bei Arte verpasst?: Wiederholung der Dokumentation im TV und online

Am Dienstag (17.03.2026) lief "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler" im Fernsehen. Wann und wo Sie die Dokumentation als Wiederholung schauen können, ob nur im "klassischen" TV oder auch digital in der Mediathek, lesen Sie hier.

Sie haben "Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler" verpasst, wollen die Ausgabe aber unbedingt noch sehen? Werfen Sie doch mal einen Blick in die Arte-Mediathek. Diese bietet online zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zum streamen - auch und vor allem nach der jeweiligen Ausstrahlung im Fernsehen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung in der Mediathek vor. Doch leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Eine Wiederholung bei Arte im linearen TV wird es in nächster Zeit leider nicht geben.

"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler" im TV: Darum geht es in "Film von Katharina Brunner, Rebecca Ciesielski, - Florian Heinhold und Maximilian Zierer"

Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren - bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden - für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser ARD Story ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt. Zu einer ägyptischen Exiljournalistin in Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Film, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt - auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

"Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler" im TV: Alle Infos nochmal auf einen Blick

Thema: Dokumentation

Bei: Arte

Produktionsjahr: 2025

Länge: 55 Minuten

In HD: Ja



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