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Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen
Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen
© Sabcat Media

Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen (2002)

Fernand Pelloutier et les bourses du travail

Faszinierender Film von Regisseur Patrice Spadoni über die Lebensgeschichte eines der bedeutendsten Aktivisten der aufstrebenden, anarchistischen, bisweilen poetischen Gewerkschaftsbewegung.User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Fernand Pelloutier, der 1901 im Alter von 33 Jahren starb, war einer der wichtigsten Organisatoren eines außergewöhnlichen Experiments in Frankreich: der Arbeitsbörsen. Der Film bringt den Reichtum dieses großen kollektiven Werks ans Licht, und zwar durch die Lebensgeschichte eines der bedeutendsten Aktivisten der aufstrebenden, anarchistischen, bisweilen poetischen Gewerkschaftsbewegung. Die Arbeitsbörsen waren Vieles zugleich: Versammlungsort der unterschiedlichsten Gewerkvereine, Freiraum einer alternativen Gegenkultur, Arbeitsvermittlungsbüro, Platz für Kulturveranstaltungen und Berufsbildungskurse sowie ein Ort der gelebten Solidarität zwischen Beschäftigten und Arbeitslosen. In wenigen Jahren sind zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche Arbeitsbörsen entstanden, die rasch zu Zentren des Arbeiterwiderstands wurden und deren Ziel, so sagte Pelloutier, kein geringeres war als die "Revolution durch den Generalstreik".

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Frankreich
Jahr: 2002
Genre: Dokumentation
Kinostart: 08.10.2015
Regie: Patrice Spadoni
Verleih: Sabcat Media




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