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Wall.E - Der letzte räumt die Erde auf

Userwertung 8/10

Wall.E

Animationsfilm: WALL•E, der letzte funktionstüchtige Roboter auf der verlassenen, aber zugemüllten Erde, räumt 700 einsame Jahre die Erde auf - bis er entdeckt, wofür er wirklich geschaffen ist
Der letzte räumt die Erde auf WALT DISNEY PICTURES PIXAR ANIMATION STUDIOS ALL RIGHTS RESERVEDDer letzte räumt die Erde auf WALT DISNEY PICTURES PIXAR ANIMATION STUDIOS ALL RIGHTS RESERVEDDer letzte räumt die Erde auf WALT DISNEY PICTURES PIXAR ANIMATION STUDIOS ALL RIGHTS RESERVEDDer letzte räumt die Erde auf WALT DISNEY PICTURES PIXAR ANIMATION STUDIOS ALL RIGHTS RESERVEDDer letzte räumt die Erde auf WALT DISNEY PICTURES PIXAR ANIMATION STUDIOS ALL RIGHTS RESERVEDDer letzte räumt die Erde auf WALT DISNEY PICTURES PIXAR ANIMATION STUDIOS ALL RIGHTS RESERVED
Inhalt
  • Die Erde – in ferner Zukunft: Wo einst Bäume und Wiesen in strahlendem Grün wuchsen, Flüsse und Seen die Menschen und Tiere mit Wasser versorgten, gibt es nun nichts als Müll, Wüste und Ruinen. Ein trostloser, verlassener Ort, von dem sich die Menschen in das All verabschiedet haben, wo sie auf einer endlosen Luxusraumschiff-Kreuzfahrt immergleiche Bahnen ziehen. Die Erde hatten sie in die Hände kleiner Aufräumroboter übergeben, die sie beim Verlassen der Erde jedoch alle ausgeschaltet haben – alle bis auf einen. Dieser putzige Kerl namens WALL•E hat im Laufe der Zeit ordentlich Rost angesetzt, aber das hält ihn nicht davon ab, sich tagein und tagaus programmgemäß durch die gewaltigen Müllberge zu kämpfen. Auf Kettenrädern und mit seinen Greifarmen sammelt, sortiert und stapelt er den Müll in kleinen Würfeln zu riesigen Wolkenkratzern. Eine unendliche Aufgabe, die WALL•E jedoch tapfer und unermüdlich verrichtet. Einzig sein Haustier, die pfiffige Kakerlake Hal, leistet ihm dabei Gesellschaft. Doch 700 Jahre Einsamkeit haben bei dem liebenswürdigen WALL•E eine Funktionsstörung ausgelöst und einen kleinen Defekt entwickelt: eine Persönlichkeit. Solchermaßen beseelt interessiert er sich für alles und ist überaus neugierig - aber auch ein wenig einsam. Bis eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet und das Leben von WALL•E auf den Kopf stellt. Und ehe er sich versieht, liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in WALL•Es Metallhänden.
Credits
Awards, Auszeichnungen und Preise
  • Oscar 2009
    Gewinner: Bester Animationsfilm (Andrew Stanton)
    Weitere Nominierungen:
    Bestes Originaldrehbuch (Andrew Stanton), Beste Musik (Thomas Newman), Bester Ton - Ben Burtt und Matthew Wood, Bester Tonschnitt - Tom Myers , Michael Semanick und Ben Burtt
Soundtrackinfo
  • Walt Disney Records präsentiert den Original Soundtrack zu „WALL-E – Der letzte räumt die Erde auf“, mit dem brandneuen Song von Peter Gabriel "Down on Earth". Die Musik zum Film schrieb der mit dem Oscar nominierte Starkomponist, Thomas Newman.

    Hier die Trackliste:

    1. Put On Your Sunday Clothes Performed by Michael Crawford
    2. 2815 A.D.
    3. Wall-E
    4. The Spaceship
    5. EVE
    6. Thrust
    7. Bubble Wrap
    8. La Vie En Rose Performed by Louis Armstrong
    9. Eye Surgery
    10. Worry Wait
    11. First Date
    12. Eve Retrieve
    13. The Axiom
    14. BNL
    15. Foreign Contaminant
    16. Repair Ward
    17. 72 Degrees and Sunny
    18. Typing Bot
    19. Septuacentennial
    20. Gopher
    21. Wall-E's Pod Adventure
    22. Define Dancing*
    23. No Splashing No Diving
    24. All That Love's About
    25. M-O
    26. Directive A-113
    27. Mutiny!
    28. Fixing Wall-E
    29. Rogue Robots
    30. March of the Gels
    31. Tilt
    32. The Holo-Detector
    33. Hyperjump
    34. Desperate Eve
    35. Static
    36. It Only Takes a Moment Performed by Michael Crawford
    37. Down to Earth Performed by Peter Gabriel
    38. Horizon 12.2




Userkritiken
  • a.g.wells vom 20.07.2008
    Die Originalidee zu WALL•E entstand 1994 bei einem mittlerweile legendären Essen, an dem die Pixar-Pioniere Andrew Stanton, John Lasseter, Pete Docter und der inzwischen verstorbene, geniale Story-Erfinder Joe Ranft teilnahmen. Damals unterhielten wir [mehr] uns auch erstmals über einen kleinen Roboter, der allein auf der Erde zurückgelassen wurde“, sagt Stanton. „Es gab noch keine Story, nur dieses ‚Robinson Crusoe‘-Kerlchen und die Idee: Was wäre, wenn die Menschheit die Erde verlassen müsste, und jemand hätte vergessen, den letzten Roboter abzuschalten – und er macht ahnungslos einfach weiter wie bisher?“

    Ja so fing alles an. Jetzt kommt die damalige Idee als neuer Film in die Kinos. Wall – E räumt also seit 700 Jahren die Erde auf. Unermüdlich sammelt er Schrott und Müll und andere Hinterlassenschaften der Menschen ein. Doch im Lauf der Jahre hat er seine Persönlichkeit entwickelt.

    In seinem Track in der er haust, hat er penibel alles Gesammeltes fein säuberlich sortiert. Sein ganzer Stolz ist eine Videokassette des Musicals „Hello Dolly“. Und die Liebesgeschichte hat es ihm besonders angetan.

    Bis eines Tages ein Raumschiff landet und einen kleinen Roboter Namens EVE, gestylt wie ein Appleprodukt, ihn auf der Erde besucht. Eves geheimer Auftrag ist nach Pflanzen auf dem blauen Planet zu suchen.

    Fündig wird sie als Wall – E ihr seinen Schatz zeigt – eine grünes Kleeblatt das er in einem Schuh gepflanzt hat. Eve hat gefunden was sie gesucht. Und schon ist sie mit ihrer Beute auf dem Weg nach Hause.

    Wall – E kann sich gerade noch am Raumschiff festhalten. Sie landen auf der „Axiom“, einem gigantischen Luxus-Vergnügungsdampfer, seit Jahrhunderten die Heimat der Menschen. Dort hat sich der Traum vom süßen Leben erfüllt. Den lieben langen Tag schweben die Bewohner auf Liegesesseln durch die Gegend und schlürfen Flüssignahrung. Jeder Handgriff wird ihnen von Robotern abgenommen. Medial dauerberieselt dösen sie vor sich hin, zum Nichtstun und Nichtsdenken animiert.

    Werden die Menschen nach der Entdeckung, dass es doch Leben auf der Erde gibt, zurückkehren?

    Ein Film mit einer hübsch verpackten Botschaft. Hört auf Müll zu produzieren. Und von Pixar wieder einmal perfekt umgesetzt. Nr. 5 wurde wieder zum Leben erweckt. Auch sonst gibt es ein paar feine Anspielungen auf Filmklassiker. Gehen sie ins Kino und entdecken sie sie.

    95 Minuten eine vergnügliche Reise in die Zukunft.



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Userkommentare
Daniel vom 16.10.2007
na sowas - der roboter erinnert mich aber schon an E.T...

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