US Fantasy-Action Sequel mit Sam Worthington in der Hauptrolle: Als Zeus dank einer Intrige seines Sohnes Ares und seines Bruders Hades von Kronos und den Titanen in eine Falle gelockt und in der Unterwelt festgehalten wird, macht sich Perseus mit der Kriegerkönigin Andromeda und andere auf, Zeus zu retten und die Titanen zu stürzen...
Inhalt
Zehn Jahre, nachdem er den monströsen Kraken besiegt hat, wünscht sich Halbgott Perseus (Sam Worthington), der Sohn des Zeus (Liam Neeson), nichts anderes als ein friedliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines 10-jährigen Sohnes Helius. Da die Götter, die von den Menschen immer weniger verehrt werden, mehr und mehr die Macht über die eingekerkerten Titanen und deren Anführer Kronos verlieren, kämpfen diese nach wie vor gegen die Vorherrschaft der Kronos-Söhne Zeus, Hades (Ralph Fiennes) und Poseidon (Danny Houston). Vor langer Zeit hatten die ihren mächtigen Vater gestürzt und in den finsteren Abgründen des Tartarus, tief in den Gewölben der Unterwelt, gefangen gehalten. Als Hades nun zusammen mit Zeus' göttlichem Sohn Ares (Édgar Ramírez) auf die Seite von Kronos wechselt um Zeus in eine Falle zu locken, kann sich Perseut seiner wahren Berufung nicht entziehen. Denn je mehr Zeus seine göttliche Kraft verliert, desto stärker werden die Titanen - und bald schon bricht die Hölle auf Erden los. So bittet Perseus die Kriegerkönigin Andromeda (Rosamund Pike), den Halbgott Argenor (Toby Kebbell), Sohn des Poseidon, und den gefallenen Gott Hephaestus (Bill Nighy) um Unterstützung, bevor er sich in die Unterwelt aufmacht um Zeus zu befreien, die Titanen zu stürzen und die Menschheit zu retten...
Redaktion
Credits
Originaltitel: Wrath of the Titans
Weitere Titel: Clash of the Titans 2; Kampf der Titanen 2; Zorn der Titanen (3D)
filmfuzzy vom 27.03.2012 Schon der erste Teil, dieser aus der griechischen Mythologie zusammen gesponnene Geschichte, war nicht gerade ein Megaerfolg. Das hielt die Produzenten nicht davon ab, jetzt einen zweiten Teil hinterher zu schieben. Auch tritt wieder die gleiche Besetzung an. Und das Ganze endet mit der Drohung auf einen dritten Teil. Viel Rauch um nichts, oder wie verfälschte griechische Geschichte für ein Spektakel herhalten muss. Wie schon im ersten Teil sind die Spezialeffects wichtiger als die Story. Da haben sich die Digitalfuzzys mit ein paar Pyromanen getroffen um mit ihren Spielereien die Leinwand hübsch bunt zu zugekleistern. Dazu ein überflüssiges 3D Format, dass zudem noch sehr schlecht technisch umgesetzt wurde, und fertig ist der ?Zorn der Titanen?. Wobei der zahlende Besucher sicher den gleichen Zorn für unnötig ausgegebenes Eintrittsgeld hat. 93 Minuten ? lieber ein Buch über die griechischen Götter lesen, als diese plumpe Fälschung anzusehen.