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Kritik: Mafia! (1998)


Vor lauter Ungetümen und Meteoriten übersieht man beinahe, daß in diesem Jahr eigentlich ein ganz anderes Genre die Leinwände beherrscht: sinnlose Persiflagen. "Mr. Magoo" und "Sehr Verdächtig" mußte das Publikum bereits erdulden - nun setzt "Mafia!" noch eins drauf, und mit "BASEketball" droht zum Jahresausklang gar eine vierte Inkarnation absurden Kino-Slapsticks.
"Mafia!" vergreift sich an den Paten- und Verbrecherepen der vergangenen Jahrzehnte und orientiert sich dabei über weite Strecken an Martin Scorseses "Casino". Unter dem Zwang, sich von einem Filmzitat zum nächsten hangeln zu müssen, bleiben Story und Charaktere des Streifens naturgemäß auf der Strecke - was nicht weiter schlimm wäre, schließlich lebt ein Film wie dieser nicht von einer stimmigen Handlung, sondern von der Quantität und Qualität seiner Gags.
Genau daran aber hapert es: Nach 20 Jahren Nonsense-





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