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Stuart Little
Stuart Little
© Columbia TriStar

Kritik: Stuart Little (1999)


Zu süß, um gut zu sein: Denn gegen das, was „Stuart Little“ auf der Leinwand treibt, wirkt sogar Disney anarchistisch. Das allzu brave Katz-und-Maus-Spiel laboriert an einer Überdosis Niedlichkeit. Die Welt ist, wie unser computeranimierte Titelheld, ganz klein und putzig: Kitsch im Quadrat wird da geboten – perfekte Tricktechnik, schon klar, aber der Schmachtfaktor ist beinahe unerträglich.

Zum Glück ist noch die Katze da: Die stiehlt der Maus im Nu die Schau – zumindest, was die Qualität der im Computer generierten Mimik anbelangt. In Sachen Grips sind die Feliden nämlich hoffnungslos im Hintertreffen. Das nimmt dem infantilen Streifen jede Spannung, ein wenig mehr Verschlagenheit und Tücke wären angebracht gewesen. So aber ist nur eine lasche „Schweinchen-Babe“-Variante ohne Biss herausgekommen.

Ein Katzenjammer!




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