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Kritik: Dich kriegen wir auch noch (1998)


DICH KRIEGEN WIR AUCH NOCH - aber nicht ins Kino, nicht in diesen Film! David Nutter, bisher vor allem als Regisseur einiger "Akte-X"-Episoden bekannt, mischte Science-Fiction und bewährten Teenie-Horror zu einem öden Cocktail, dessen Handlung nicht ganz zufällig an "Die Frauen von Stepford" erinnert. Überhaupt wird viel geklaut in diesem Kleinstadt-High-School-Horror-Film, gegen den Robert Rodriguez' "Faculty" wie eine Offenbarung wirkt: Vom "Dorf der Verdammten" über "Uhrwerk Orange" bis zu "Die Körperfresser kommen" und "Denn sie wissen nicht was sie tun" zitiert der Streifen viele schöne Vorbilder, von denen er jedoch keines auch nur annähernd erreicht. Der von Teenie-Fernsehstars wie Katie Holmes ("Dawson's Creek") und James Marsden ("Die Nanny") bevölkerte Film nimmt sich zudem viel zu ernst - weder Witz noch Ironie erlösen die abgedroschene Story um eine Horde Schüler, die in Vorzeige-Jugendliche umgewandelt werden





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