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Kritik: Big Daddy (1999)


Was gibt es Schlimmeres als einen Adam-Sandler-Film? Na klar: ein neuer Adam-Sandler-Film. Jedoch: In diesem Fall darf man getrost Entwarnung geben, denn nach dem dummdreist-grenzdebilen "Waterboy" hat Sandler seinen Tiefpunkt offenbar durchschritten. "Big Daddy", eine Vater-Sohn-Komödie zwischen Kitsch und Rowdytum, ist ein beherzter Schritt in Richtung Allgemeinverträglichkeit, bei dem die rüpelhafte Nervensäge einen Kindskopf namens Sonny spielt, der wider Willen zum Ziehvater eines Fünfjährigen wird.

Viel Blödsinn, Kitsch, Klamauk und dumme Sprüche gilt es dabei zu ertragen, doch kein Geringerer als Steve Buscemi sorgt in einer kleinen, feinen Nebenrolle für einen Anflug von Niveau. Alles in allem ist "Big Daddy" immerhin familientauglich - anders gesagt: Wer als Erwachsener seinen Nachwuchs in den Film begleitet, muss nachher ausnahmsweise nicht zum Arzt.





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