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Universal Soldier: Die Rückkehr
Universal Soldier: Die Rückkehr

Kritik: Universal Soldier: Die Rückkehr (1998)


Die blut- und waffenstarrende Actionsaga um die unzerstörbaren Übermenschen, die "Universal Soldier" geht in die nächste Runde. Nachdem zwei TV-Produktionen als Schnellschüsse für den Videomarkt bereitgestellt wurden, setzt nun die "richtige" Fortsetzung bei der finalen Konstellation des Erstlings ein. Feierte 1992 Roland Emmerich mit dem wenig zimperlichen Crossover aus "Terminator" und "Robocop" seinen Einstand in Hollywood, der weltweit über 100 Mio. Dollar einspielte, war das Sequel eine Frage der Zeit. Vom einstigen Erfolgsteam hält nun lediglich van Damme eisern die Stellung.

Fragt sich erstmal, ob van Damme ewig in der selbstgewählten B-Movie-Liga bleibt, in der lediglich "Bloodsport" als damals innovativer Arenafilm und eben "Universal Soldier" als vielbeachteter Actioner markante Ausreißer bildeten. Nachdem Dolph Lundgren wohl separate Wege beschreitet, heißt sein aktueller Widersacher Michael Jai White aus "Spawn". Das Presseheft bezeichnet den neuesten Streich des Belgiers nach "Der Legionär" vollmundig als Mischung aus Action, Science Fiction, leichten Comic-Touch mit Elementen von Gefühlskino und Herz für Familie. Das löst jetzt leichte Irritation aus. Wie dem auch sei, Verleih Columbia TriStar hat offensichtlich so viel Vertrauen in den Film, dass sie ihn vorsichtshalber nicht der Presse zeigten. Was will uns der Autor damit sagen?




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