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Kritik: Der zuckersüße Tod (1999)


Teenies ohne Ende: Nach dem Vorbild klassischer Teen-Satiren wie "Heathers" und "Clueless" konstruierte Darren Stein mit "Jawbreaker", so der Originaltitel des Films, eine schwarze Komödie über das streng hierarchische Cliquenleben in amerikanischen High Schools.

Courtney (Rose McGowan), Julie (Rebecca Gayheart aus "Düstere Legenden"), Marcie (Julie Benz) und Liz (Charlotte Roldan) sind die begehrtesten Mädchen ihrer Schule. Doch als Liz bei einem missglückten Geburtstags-Gag ums Leben kommt, gerät die Welt des verbliebenen Trios gehörig aus den Fugen. Als ihnen die unattraktive Fern (Judy Greer) auf die Schliche kommt, bringen sie die unerwünschte Zeugin mit der Aussicht auf einen radikalen Image-Wechsel und dem Versprechen auf ungeahnte Popularität zum Schweigen.

"Der zuckersüße Tod" ist eine klischeereiche Variante sattsam bekannter High-School-Streifen - doch der auf Bissigkeit getrimmte Abklatsch einschlägiger Kino- und TV-Vorbilder kann dem Thema nicht viel Neues abgewinnen.





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