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Waschen, Schneiden, Legen
Waschen, Schneiden, Legen
© Warner Bros.

Kritik: Waschen, Schneiden, Legen (1999)


Der Meister meldet sich zurück: In "Waschen, Schneiden, Legen", der gleichzeitig mit dem James Bond "Die Welt ist nicht genug" in unsere Kinos kommt, hat Schlager-König Guildo Horn eine Lizenz zum Haareschneiden. Horn spielt ein Kleinstadt-Muttersöhnchen, das sich, dem Abenteuer Großstadt folgend, in Berlin in eine TV-Moderatorin verliebt.
Von Adolf Winkelmann sehr routiniert und mit satirischen Ansätzen inszeniert, entzieht dieser Film natürlich jeglicher Kritik: Entweder mag man Guildo Horn, oder man mag ihn eben nicht.
Vom tumben Tor zum Großstadthelden mausert sich der Frauenliebling, der hier auch einige jener berühmt-berüchtigten Nacktszenen zum Besten gibt, mit denen er das Publikum bei seinen Bühnenshows begeistert. Und singen darf er selbstverständlich auch - damit die "intensive Energie des Neuen Deutschen Schlagers" voll zur Geltung kommt.





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