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Very Bad Things
Very Bad Things
© Splendid Film

Kritik: Very Bad Things (1998)


Nomen est omen: "Very Bad Things" von Peter Berg ist eine seichte, pseudoprovokative und unerträglich zynische Stilübung in Sachen ultraschwarzer Humor, deren sinnlos-überzogener Plot selbst hartgesottenen Cineasten die Freude am Kino nachhaltig verderben dürfte.

Das wertlose Machwerk erzählt von einem Bräutigam und seinen vier Freunden, die beim Junggesellenabend in Las Vegas aus Versehen eine Prostituierte am Handtuchhaken aufspießen und anschließend einen Sicherheitsbeamten des Hotels erstechen. Sodann zerstückelt das von Christian Slater ("True Romance") angeführte Quintett die beiden Leichen und vergräbt sie in der Wüste. Ein Mordsspaß!

Selten dürfte ein Film sein Publikum so sehr verachtet haben, vermutlich aber heften sich die von allen guten Geistern verlassenen Macher die miesen Kritiken voller Stolz ans eigene Revers.




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