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Kritik: Good Advice (2000)


Wer mit der falschen Frau schläft, muss mitunter den sprichwörtlichen guten Rat teuer bezahlen. Die Auswirkungen dieser Prämisse feiert die boulevardeske, leichtfüßige Romcom mit einer gehörigen Portion Spritzigkeit. Die ursprünglich direkt für den Videomarkt gestaltete Produktion lässt sich ihre bescheidene Herkunft nicht anmerken und liefert frische Unterhaltung im Stil von Nora Ephron.

Der Anfang täuscht. Kaum hat man sich auf die Besichtigungstour durch Screwball-Motive eingestellt, legt Regisseur Steve Rash den nächsten Gang rein und bietet eine Sammlung skurriler Figuren, schlagfertiger Sprüche, charmanter bis ulkiger Situationen und eine hinreißende Liebesgeschichte auf. Im besten Sinne erinnert das an gute Sitcoms.

Die mit Charlie Sheen und Denise Richards - die auch in Wirklichkeit zum Paar geworden sind - glänzend besetzte muntere Berg- und Talfahrt durch zahlreiche Versatzstücke der Satire, Komödie und Romanze hat einfach das gewisse Etwas. Zielsicherer und pointenreicher Spaß, der bis in die Nebenrollen treffend besetzt und gespielt ist.






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