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Kritik: Wunderkinder (2010)

Kritiker-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5

Marcus O. Rosenmüller versammelte 2011 für seinen zweiten Spielfilm ein Starensemble (Gudrun Landgrebe, Catherine Flemming, Kai Wiesinger, Gedeon Burkhard, Konstantin Wecker und Michael Mendl), das wohl wusste, dass es die Sache wert ist. Dieses deutsche Drama gewinnt allerdings am meisten durch das Spiel der beiden musizierenden Kinderdarsteller Elin Kolev und Imogen Burrell, die hier im Mittelpunkt stehen. In manche Szenen und Bilder packt der Regisseur offensichtlich ein bisschen zu viel hinein, so dass er am Rande von Klischees entlangschlittert, aber insgesamt überzeugt er mit der bewegenden Geschichte und vor allem durch die darstellerischen Leistungen.




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