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Furcht und Zittern (2010)

Furcht & Zittern

Phillip leidet an Agoraphobie gepaart mit Panikattacken und hat seine Wohnung seit Jahren nicht verlassen. Beim ersten Ausgang wird er Opfer einer Geiselnahme. Die Geiselnehmerin Hertha ist 20 Jahre älter als er, ohne jede Furcht und wird sein Leben völlig verändern.User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

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Hertha (Elfi Eschke) schäumt vor Wut: Ihr Ehemann, der leitende Kripo-Beamte Klaus (Wolfgang Böck) geht fremd, ganz klassisch mit einer jungen Blondine (Lilian Klebow). Die nicht mehr so junge und auch nicht blonde Hertha sieht rot. Mit seiner eigenen Dienstwaffe folgt sie dem ehelichen Seitenspringer zum Date mit der Tussi und will ihn erschießen. Im letzten Moment zögert sie, weicht zurück und findet sich – mit gezogener Waffe – in einer gut besuchten Apotheke wieder. Mitten im entstehenden Chaos entscheidet Hertha blitzschnell, eine Geisel zu nehmen. Was sie nicht weiß: Ihre Geisel Philipp (Andreas Kiendl) hat Angst vor Menschenansammlungen und leidet an Panikattacken!

Philipp hat die Wohnung seit Jahren nicht verlassen und ausgerechnet bei seinem ersten Ausgang gerät er in Herthas Gewalt. Diese flüchtet zunächst mit dem völlig überforderten Mann, überzeugt davon, dass er ein Spinner und Simulant sei. Während das ungleiche Paar mit Philipps‘ Auto aus der Stadt rast, bleibt ihnen die Polizei – und der ermittelnde Beamte Klaus – dicht auf den Fersen. Dabei will Klaus vor allem eines verhindern: Dass sein misstrauischer Untergebener Schulz (Christoph von Friedl) merkt, dass es sich bei der Geiselnehmerin um die Frau seines Chefs handelt. Hertha wiederum ist eigentlich auf der Flucht vor ihrem Ehedrama. Und Philipp muss sich plötzlich seinen Phobien stellen...

Die überstürzte Flucht aus der Stadt führt hinaus in die Weite der niederösterreichischen Landschaften, durch Kleinstädte und Dörfer. Verfolgt von Ehemann Klaus und dessen Polizeitruppe, gerät Hertha immer tiefer in einen Strudel von haarsträubenden Begegnungen und irrtümlichen Überfällen, in denen sie ungewollt zur „Täterin“ wird, während Philipp just an ihrer unerschrockenen Einstellung immer mehr gesundet.

Weit oben im abgelegenen Waldviertel finden die mutige Hertha und der schon weniger panische Philipp kurzzeitig zur Ruhe - und zueinander. Doch Klaus gibt nicht auf, inzwischen geht es ihm längst um mehr als ‚nur‘ um das Vertuschen einer kriminellen Handlung - er will seine Frau wieder, koste es, was es wolle.

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Land: Österreich
Jahr: 2010
Genre: Komödie
Länge: 102 Minuten
Kinostart: Unbekannt
Regie: Reinhard Schwabenitzky
Darsteller: Christoph von Friedl, Tanja Mairhofer, Wolfgang Böck

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