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Poliezei (2011)

Polisse

Französisches Drama: Die Fotografin Mélissa wird von der Jugendschutzabteilung der Pariser Polizei beauftragt, die Einsätze der Polizei zu dokumentieren, um sie für PR-Zwecke im idealen Licht darzustellen. Unglücklicherweise ist die Polizeiarbeit bei Einsätzen rund um den Kindesmissbrauch alles andere als glorreich...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 2 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Wovon der Rest der Gesellschaft noch nicht einmal etwas ahnt - für die Polizisten, die in der Pariser Einheit für Jugendschutz arbeiten, sind die dunklen Geheimnisse, die sich in Familien aller Schichten verbergen, Arbeitsalltag. Die Frauen und Männer der von Balloo (Frédéric Pierrot) geleiteten Abteilung bilden eine verschworene Gemeinschaft: Die Freundinnen Nadine (Karin Viard) und Iris (Marina Fois), der aufbrausende Fred (Joeystarr), der Macho Bamako (Arnaud Henriet), der intellektuelle Schlaumeier Gabriel (Jérémie Elkaim) und die anderen – sie alle verbindet eine unglaubliche Hingabe an den Job, ein chaotisches Privatleben, Mitgefühl für die Opfer und eine herzliche Abneigung gegen den Bürokraten Beauchard (Wladimir Yordanoff), den Chef der Dienststelle.

Als Beauchard – als PR-Maßnahme – einer Fotografin (Maiwenn) gestattet, die Arbeit der Jugendschützer zu begleiten, verändert sich das Gleichgewicht der Truppe. Fred lehnt die Anwesenheit der Fotografin Melissa strikt ab, doch dann ist es ausgerechnet er, der nach einem traumatischen Erlebnis im Job die Nähe zu Melissa sucht...

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Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Frankreich
Jahr: 2011
Genre: Drama
Länge: 127 Minuten
Kinostart: 27.10.2011
Regie: Maïwenn Le Besco
Darsteller: Marina Foïs, Karin Viard, Riccardo Scamarcio
Verleih: Wild Bunch

ZusatzinformationAlles anzeigen

Die ungewöhnliche Schreibweise des Titels geht auf einen Schreibfehler des Sohnes von Regisseurin Maiwenn, die auch das Drehbuch verfasste, beim Schreiben des Wortes police zurück: Er schrieb [...mehr] polisse. Diese Abweichung wurde sinngemäß auch in den deutschen Titel übernommen. Der Fehler signalisiert bereits, dass etwas im Argen liegt.

Der Film - teilweise improvisiert - erhielt 13 Nominierungen bei der Verleihung des französischen Filmpreises César 2012 und gewann den Preis der Jury beim Filmfestival von Cannes.

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