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Spieltrieb (2012)

Deutsches Thriller-Drama nach Juli Zehs Roman gleichen Titels: Die Einzelgänger Ada und Alev lernen sich in der Schule kennen. Ada fühlt sich zu Alev starkt hingezogen, der aber sieht Menschen nur als Spielfiguren, die es zu manipulieren und kontrollieren gilt...Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.7 / 5

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Die junge Ada (Michelle Barthel) ist eine klassische Außenseiterin. Zwar ist sie hochintelligent und extrem gebildet, ihren Mitschülern und Mitmenschen gegenüber verhält sie sch aber oft distanziert, weshalb sie zur einsamen Einzelgängerin wurde. Ihnen aber auch ihren Lehrern, fühlt sie sich geistig haushoch überlegen. Als der charismatische Alev (Jannik Schümann) neu in die Klasse kommt, ändert sich für Ada schlagartig alles. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen und ist angetan von seinem Intellekt und seiner Weltanschauung. Die Beiden verstehen sich auf Anhieb und verbringen bald viel Zeit miteinander. Es dauert nicht lange, da versorgt Alev Ada mit Büchern, die von einer sog. "Spieltheorie" handeln. Nach dieser Theorie richtet Alev sein Leben aus, er betrachtet alle Menschen in seinem Umfeld als Spielfiguren, die es zu manipulieren gilt. Auch in Ada sieht er eine solche Spielfigur und schmiedet kurz darauf einen Plan für ein Spiel, das bald außer Kontrolle gerät. Inhalt des Spiels: Ada soll den unbedarften Sportlehrer Smutek (Maximilian Brückner) verführen, während Alev aus sicherer Entfernung mit der Kamera draufhält.

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FilmkritikKritik anzeigen

Filmemacher Georg Schnitzler, der mit seinen von der Kritik und vom Publikum gefeierten Werken "Soloalbum" und "Die Wolke" Berühmtheit erlangte, gelingt mit "Spieltrieb" ein ausgeklügelter, provokanter Film, der Fragen nach der Moral aufwirft und Themen wie Machtmissbrauch und menschliche Manipulation ins Zentrum rückt. "Spieltrieb" beruht auf dem [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2012
Genre: Drama
Länge: 104 Minuten
Kinostart: 10.10.2013
Regie: Gregor Schnitzler
Darsteller: Walter Schuster, Livia Steenken, Helmut Berger
Verleih: Concorde

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