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Vergiss mein nicht (2012)

Deutsche Doku: Regisseur David Sieveking dokumentiert den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung seiner Mutter, ihren geistigen und körperlichen Verfall und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

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David Sieveking entdeckt durch die Alzheimer-Demenz seiner Mutter Gretel den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihren geistigen und körperlichen Abbau und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks schafft er ein feinfühlig heiteres Familienporträt: die würdevolle, niemals rührselige Reise durch ein Menschenleben, an dessen Ende ein Anfang steht, in dem die Familie neu zueinander findet.

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FilmkritikKritik anzeigen

Für Kinder mag die Nachricht über eine Alzheimer-Diagnose ihrer Eltern fast noch schlimmer sein, als die Nachricht für die jeweilige betroffene Person selbst. Den zynischen Zusatz, den man nun hinzufügen kann, darf sich übrigens jeder selbst zu Recht legen. Doch im Ernst. Wer oder was bleibt noch von Mutter oder Vater übrig, wenn man sein eigenes Kind nicht mehr erkennt, wirre Sätze von sich gibt [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2012
Genre: Dokumentation
Länge: 88 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 31.01.2013
Regie: David Sieveking
Darsteller: Malte Sieveking, Gretel Sieveking
Verleih: farbfilm verleih

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