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Eisheimat (2013)

Deutsche Doku: 1949 schaltet der isländische Bauernverband eine Annonce in den Zeitungen Norddeutschlands: "Landarbeiterinnen aus Deutschland gesucht". 238 Frauen aus dem Kriegszerstörten Deutschland folgen dem Ruf auf die für sie völlig unbekannte Insel im Nordatlantik. So erlebt Island seine erste große Masseneinwanderung...Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.7 / 5

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Einer Annonce des isländischen Bauernverbands in einigen norddeutschen Zeitungen ist es zu verdanken, dass Island - die geheimnisvolle Vulkaninsel im Nordatlantik - kurz nach dem Zweiten Weltkrieg seine erste Massenzuwanderung erlebt. Wir schreiben das Jahr 1949, wenige Jahre nach Kriegsende liegt Deutschland noch immer weitestgehend in Trümmern. Es fehlen die Männer zum Wiederaufbau, die unzähligen zurückgelassenen Frauen sind oft mittel- und damit hilflos. Da kommt erwähnte Zeitungsannonce gerade zum richtigen Zeitpunkt. 238 junge deutsche Frauen folgen dem darin enthaltenen Aufruf "Landarbeiterinnen aus Deutschland gesucht" und wagen tatsächlich einen Neuanfang auf Island.

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Eisheimat - Anna Karólína G stafsdóttirEisheimat - Anna Karólína G stafsdóttirEisheimat - Urs la Gu mundsson, Aníta Valtysdóttir,...n.r.)Eisheimat - Urs la Gu mundssonEisheimat - Urs la von BalzunEisheimat - Aníta Valtysdóttir


FilmkritikKritik anzeigen

Die deutsche Regisseurin Heike Fink begab sich auf die Suche nach einigen dieser Frauen, die ihr Glück damals in der Ferne suchten. Sechs von ihnen - heute alle deutlich über 80 - berichten in Finks Langfilm-Debüt "Eisheimat" über ihre entbehrungsreiche Zeit als Landarbeiterinnen, wieso sie sich überhaupt für einen Neuanfang in einem unbekannten Land entschieden haben und wie sie das Heimweh [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2013
Genre: Dokumentation
Länge: 84 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 05.12.2013
Regie: Heike Fink
Verleih: mindjazz pictures

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