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Aron und die Liebe zur Oper
Aron und die Liebe zur Oper
© dejavu filmverleih

Aron und die Liebe zur Oper (2013)

Porträt des Opern-Regisseurs Aron Stiehl und seiner Arbeit.User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben bislang 0 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Von der ersten ruhigen Annäherung an die Partitur, über die Konzeption, den Austausch mit Bühnenbildnern und Technikern, die Probenarbeit – bis hin zur knisternden Atmosphäre rund um die Premiere.
Im Mittelpunkt des Films stehen die Probenarbeiten am Theater Münster. Der Zuschauer bekommt intime Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen, die ihm sonst verborgen bleiben. Und vor allem spiegelt sich im Film die ungeheure Spielfreude der Sängerinnen und Sänger wider.
Der Erfolg, den Aron Stiehl über Deutschlands Grenzen hinaus mit seiner Arbeit erreicht, hat aber auch seinen Preis: Das Leben aus dem Koffer bringt eine gewisse Heimatlosigkeit mit sich. Die ständigen Ortswechsel machen ein stabiles privates und gesellschaftliches Leben nahezu unmöglich. Und doch gibt es etwas, was Stiehl immer wieder von neuem antreibt: die Liebe zur Musik. Der Film zeigt nicht nur einen Künstler zwischen innerer Zerrissenheit und Erfüllung, sondern ist ganz nebenbei eine sehr persönliche Liebeserklärung an das Musiktheater.

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Land: Deutschland
Jahr: 2013
Genre: Dokumentation, Biopic
Länge: 82 Minuten
FSK: 0
Regie: Birgit-Karin Weber
Darsteller: Aron Stiehl
Verleih: dejavu filmverleih

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