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Flowers of Freedom
Flowers of Freedom
© BraveHearts International GmbH

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Flowers of Freedom (2014)

Dokumentation: Eine kleine Umweltschutzorganisation bestehend aus zehn Frauen, sorgt mit Mut und Zivilcourage für Aufsehen und zeigt, dass man sich gegen mächtige Wirtschaftsriesen erfolgreich wehren kann.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

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Weite Teile des Films spielten sich in Barskoon ab, einem kleinen Dorf in Kirgisistan. Seit vielen Jahren schon donnerten tonnenschwere LKW's und Trucks durch die Gegend, an dem Dorf vorbei, auf dem Weg zur nahe gelegenen Goldmine. Unterwegs waren die monströsen Fahrzeuge stets mit hochgiftiger Ladung: Zyanid, das zum Abbau des Goldes benutzt wurde. Dann kam es im Jahre 1998 zur Katastrophe, als ein mit Zyanid beladenen LKW in den Fluss unweit des Dorfes stürzte. Wenig später erkrankten hunderte Menschen, viele von ihnen kamen zu Tode. Die Opfer hatten das todbringende Gift mit dem Wasser aufgenommen. Nachdem die Regierung im Anschluss an den Vorfall untätig blieb, gründete die Dorfbewohnerin Erkingül gemeinsam mit anderen mutigen Frauen eine örtliche Umweltorganisation, um gegen die Ungerechtigkeiten zu kämpfen. Mit Erfolg: Einige Zeit später erstritten sie sich vor Gericht 3,7 Millionen Dollar Schmerzensgeld als Entschädigung.

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FilmkritikKritik anzeigen

Vier Jahre lang reiste die Kölner Regisseurin und Ethnologin Mirjam Leuze für "Flowers of Freedom" immer wieder in ein kleines Dorf im weit entfernten zentralasiatischen Staat Kirgisistan, um den Kampf einer kleine Gruppe von Frauen gegen die kirgisisch-kanadischen Betreiber einer Goldmine zu dokumentieren. Das Endprodukt ist eine packende und aufrüttelnde Doku, die beweist, dass sich ziviler [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Kirgistan, Deutschland
Jahr: 2014
Genre: Dokumentation, Biopic
Länge: 95 Minuten
Kinostart: 26.03.2015
Regie: Mirjam Leuze
Verleih: BraveHearts International GmbH

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