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Café Waldluft (2015)

Dokumentarfilm über eine Pension in Berchtesgaden, die nicht mehr Touristen, sondern Asylbewerber beherbergt.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.5 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 6 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Das traditionsreiche Café Waldluft in Berchtesgaden, eine Pension mit Restaurant, hat eine über 100-jährige Geschichte. Die Wirtin Flora Kurz, die vor rund 50 Jahren aus Österreich hierherzog, vermietet die Zimmer nicht mehr an Urlauber. In der Pension sind seit zwei Jahren Asylbewerber untergebracht. Die Männer aus Afghanistan, Syrien und anderen Ländern nennen die Wirtin liebevoll "Mama", denn sie kümmert sich mit viel Verständnis und Herz um ihre Gäste. Der Dokumentarfilm beobachtet diese besondere Gemeinschaft, ihre Konflikte und den Brückenschlag, den sie probt. In der Berchtesgadener Postkartenidylle nimmt sich diese Pension wie eine Zelle gelebter Utopie aus, die auf einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel verweist.

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Café WaldluftCafé WaldluftCafé WaldluftCafé WaldluftCafé WaldluftCafé Waldluft

FilmkritikKritik anzeigen

Auch die ländlichen Kommunen, die vom Tourismus in schönster Alpenlage leben, müssen mittlerweile Flüchtlinge unterbringen. In seinem ersten Langfilm beobachtet Matthias Koßmehl, der im Chiemgau aufwuchs, den Alltag in einer Berchtesgadener Pension, in der seit über zwei Jahren Asylbewerber wohnen. Das Café Waldluft bezeichnet er als einen "Platz der Menschlichkeit". Niemand ist hier gebürtiger [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2015
Genre: Dokumentation
Länge: 79 Minuten
Kinostart: 31.03.2016
Regie: Matthias Koßmehl
Verleih: dejavu filmverleih

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