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Aloys (2016)

Das Drama eines einsamen Mannes, der seinen Horizont erweitern will.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

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Aloys Adorn (Georg Friedrich) sitzt auf einmal ganz alleine im schweizerischen Detektivbüro "Adorn & Sohn", denn sein Vater ist gestorben. Im Krematorium erkennt ihn eine Mitarbeiterin freudig als ehemaligen Schulkollegen, aber Aloys weist sie brüsk ab. Er lebt nur für seine Ermittlungen und sein einziges Hobby ist das Betrachten der Aufnahmen, die er tagsüber angefertigt hat. Vom Tod des Vaters aus der Bahn geworfen, erwacht er eines Morgens in einem abgestellten Bus: Nicht nur die Whiskyflasche, auch sein Rucksack ist leer.

Dann meldet sich am Telefon eine junge Frau (Tilde von Overbeck) und sagt, sie sei im Besitz seiner Kamera und Aufnahmen. Aloys muss sich auf ihr Spiel einlassen, das sie "Telefonwandern" nennt, und sie mit der Kraft der Sprache an ausgedachte Orte führen. Aloys rätselt, wer die geheimnisvolle Frau, die ihn stets zu beobachten scheint, sein könnte. Als eine junge Nachbarin ins Krankenhaus transportiert wird, glaubt er, seine neue Bekanntschaft identifiziert zu haben.

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Der schweizerische Regisseur und Drehbuchautor Tobias Nölle vertieft sich mit diesem stillen, aber gehaltvollen Drama in die Sehnsüchte und Nöte eines einsamen Mannes. Aloys Adorn tut alles, um nicht aufzufallen. Seine Arbeit als Privatdetektiv und sein Leben im Schatten des Vaters haben seine ganze Identität bestimmt. Doch nach dem Tod des Vaters drängt sich die Außenwelt bedrohlich und [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Schweiz, Frankreich
Jahr: 2016
Genre: Thriller
Länge: 91 Minuten
Kinostart: 24.11.2016
Regie: Tobias Nölle
Darsteller: Georg Friedrich als Aloys Adorn, Tilde von Overbeck als Vera, Kamil Krejcí als Herr Schoch
Verleih: Film Kino Text

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