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Was hat uns bloß so ruiniert (2016)

Drei Paare beschließen, alle zur selben Zeit Kinder zu kriegen. Das krempelt nicht nur die Beziehungen kräftig um – sondern das komplette Leben der sechs Mittdreißiger.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.5 / 5

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Sie leben in einem Wiener Szeneviertel, sind attraktiv, finanziell unabhängig und gebildet – aber leider auch schon Mitte 30: die drei Paare Mignon (Pheline Roggan) und Luis (Andreas Kiendl), Stella (Vicky Krieps) und Markus (Marcel Mohab) sowie Ines (Pia Herzegger) und Chris (Manuel Rubey). Deshalb beschließen sie, alle zur selben Zeit Kinder zu kriegen. Zumal die biologische Uhr der Frauen immer lauter zu ticken beginnt. Die Männer sind sich sicher: nur weil man ein Kind hat, muss man noch lange nicht spießig und langweilig werden. Neun Monate später sieht die Realität ein wenig anders aus: zwischen Stillen, Windelwechseln und beziehungsinternen Krisen, versuchen die frischgebackenen Eltern, ihren Alltag zu meistern. Und auch zwischen den Freunden selbst kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten. Nicht zuletzt auch deshalb, weil völlig unterschiedliche Ansichten und Erziehungsmethoden aufeinanderprallen.

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FilmkritikKritik anzeigen

"Was hat uns bloß so ruiniert?" stammt von Marie Kreutzer aus Graz, die zu den talentiertesten Filmemacherinnen Österreichs zählt. Nach ihrem Dramaturgie-Studium an der Filmakademie Wien, gelang ihr gleich mit ihrem Erstling ein Riesenerfolg. Die Tragikomödie "Die Vaterlosen" (2011) gewann u.a. den Großen Preis beim renommierten österreichischen Filmfestival Diagonal. Schon in diesem Werk [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Österreich
Jahr: 2016
Genre: Drama, Komödie
Länge: 96 Minuten
Kinostart: 09.02.2017
Regie: Marie Kreutzer
Darsteller: Vicky Krieps als Stella, Pia Hierzegger als Ines, Pheline Roggan als Mignon
Verleih: Movienet

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