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Wien vor der Nacht (2016)

Filmemacher und Schriftsteller Robert Bober taucht in seinem dokumentarischen Essay tief ein die jüdische Geschichte und Kultur Wiens vor dem Holocaust.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

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Im Zentrum der filmischen Betrachtung von Robert Bober stehen die Wiener Jahre vom Ende der Monarchie bis zum Anschluss Österreichs ans Dritte Reich. Zu jener Zeit, vor allem in den 10er-Jahren, galt die österreichische Hauptstadt als kultureller Mittelpunkt Europas. Es lebten große Künstler und Intellektuelle in Wien, darunter u.a. Sigmund Freud, Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler oder auch Stefan Zweig. Zudem hatte Wien eine der größten jüdischen Gemeinden des Kontinents. Während dieser spannenden, kulturell so vielfältigen und ereignisreichen Jahre lebte auch Bobers Urgroßvater, den er nie kennenlernte, in Wien. Insofern ist "Wien vor der Nacht" auch ein sehr persönlich gefärbter Film, da sich Bober nicht zuletzt auch auf die Spuren seines Urgroßvaters, der 1929 starb, begibt. Dieser kam Anfang des 20. Jahrhunderts nach Österreich, wo er seinen alten Beruf, Blechschmied, wieder aufnahm.

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FilmkritikKritik anzeigen

Das Leben seines Urgroßvaters diente dem Regisseur des Films, Robert Bober, als Aufhänger zu einer Reise in die kulturell wohl prägendste und wichtigste Zeit der österreichischen Hauptstadt der letzten Jahrhunderten: in die 10er- und 20er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Viele der damals in Wien lebenden Künstler und Intellektuellen waren Juden. Mit der Machtergreifung der Nazis in Deutschland, wurde [...mehr]

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Land: Österreich, Deutschland, Frankreich
Jahr: 2016
Genre: Dokumentation
Kinostart: 09.03.2017
Verleih: Salzgeber & Co

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