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Fighter (2016)

Der Dokumentarfilm porträtiert drei Mixed-Martial-Arts-Sportler aus Deutschland.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.3 / 5

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Mixed Martial Arts (MMA) ist eine Sportart, die mit ihren Schaukämpfen im Käfig als besonders aggressiv gilt. Andreas Kraniotakes spricht offen davon, wie ihm die Aggressivität und Intensität der Wettkämpfe gefallen. Aber stets wirkt der kräftige Mann, der einen Uni-Abschluss besitzt, in seinen Äußerungen sehr besonnen und umgänglich. Andreas ist mit fast 34 Jahren der älteste der in diesem Dokumentarfilm porträtierten Kämpfer. Er hat sein Leben ganz diesem Profisport verschrieben, den er aus purer Leidenschaft betreibt.

Khalid Taha kann nicht so viel trainieren, wie er eigentlich sollte, um Chancen auf Aufnahme in die angesehene amerikanische MMA-Organisation UFC zu haben. Denn der Libanese hat die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt und dafür muss er nachweisen, dass er sich seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Lom-Ali Eskijew hat ein ganz anderes Problem: Um in der Federgewichtsklasse antreten zu dürfen, muss er immer wieder abnehmen. Zum Glück steht ihm Khalid unterstützend zur Seite.

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FilmkritikKritik anzeigen

Der Dokumentarfilm von Susanne Binninger porträtiert drei Männer, die den umstrittenen Kampfsport Mixed Martial Arts (MMA) betreiben. Sein Interesse gilt dabei weniger den aggressiven und zum Teil brutalen Wettkampfszenen, obwohl er diese auch nicht ausblendet. Vielmehr beobachtet Binninger die Männer vor allem beim alltäglichen Training und im Umgang mit Sportlerkollegen. So kontrastiert die [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2016
Genre: Dokumentation
Länge: 100 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 04.05.2017
Regie: Susanne Binninger
Verleih: Real Fiction

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