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Der sechste Kontinent (2018)

Dokumentation von Andreas Pichler über das "Haus der Solidarität" in Brixen, in dem sozial ausgegrenzte Menschen selbstbestimmt zusammen leben und wieder zurück ins Leben finden.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 5 / 5
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Im "Haus der Solidarität" (HdS) im südtirolischen Brixen leben rund fünfzig Menschen, die alles eines gemeinsam haben: Sie haben existenzielle Lebenskrisen hinter sich, lebten teilweise auf der Straße, waren kriminell oder drohten in die Armut abzurutschen. Und so kommt es, dass Diebe, Obdachlose und Arbeitslose, Suchtkranke und Migranten aus der halben Welt dort unter einem Dach leben. Selbstbestimmt und eigenverantwortlich. Das Haus lebt dabei ausschließlich von Spenden und gemeinnützigen Aktionen, staatliche Unterstützung gibt es quasi keine. Die Bewohner zahlen eine kleine Miete und arbeiten mit beim gemeinsamen Kochen, Putzen, Einkaufen und im Garten. Regisseur Andreas Pichler begleitete den Alltag der Bewohner und der vier "HdS"-Mitarbeiter, die sich leidenschaftlich und mit viel Engagement um das Wohl der "Gestrandeten" kümmern.

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Regisseur und Autor Andreas Pichler stammt selbst aus Südtirol, sein Heimatort Bozen liegt nur rund 40 Kilometer vom "Haus der Solidarität" entfernt. Seit den späten 90er-Jahren inszeniert er Dokumentationen fürs TV und Kino, der große Durchbruch gelang ihm 2003 mit der Doku "Call me Babylon". Für diesen Film, der sich um die Arbeit in Call-Centern dreht, erhielt er 2004 den Grimme-Preis. Vier [...mehr]

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Land: Italien, Deutschland, Österreich
Jahr: 2018
Genre: Dokumentation
Länge: 85 Minuten
Kinostart: 07.06.2018
Regie: Andreas Pichler
Verleih: Real Fiction

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